Stadium, Mitte August 2022 in Deutschland

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heute Jahr
Mittwoch, 17. August 2022, 134 Tagfalter

Weißlinge - Echte Weißlinge

Mitte August: Reseda-Weißling (Pontia edusa)
DeutschlandDeutschland selten (wenig verbreitet, niedrige Individuendichte)
Brandenburg häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Berlin häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Bremen sehr selten (sehr wenig verbreitet,  niedrige Individuendichte) sehr selten (sehr wenig verbreitet, niedrige Individuendichte)
Baden-Württemberg selten (wenig verbreitet,  niedrige Individuendichte) selten (wenig verbreitet, niedrige Individuendichte)
Bayern selten (wenig verbreitet,  niedrige Individuendichte) selten (wenig verbreitet, niedrige Individuendichte)
Hessen selten (wenig verbreitet,  niedrige Individuendichte) selten (wenig verbreitet, niedrige Individuendichte)
Hamburg häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Mecklenburg-Vorpommern häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Niedersachen häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Nordrhein-Westfalen selten (wenig verbreitet,  niedrige Individuendichte) selten (wenig verbreitet, niedrige Individuendichte)
Rheinland-Pfalz selten (wenig verbreitet,  niedrige Individuendichte) selten (wenig verbreitet, niedrige Individuendichte)
Schleswig-Holstein selten (wenig verbreitet,  niedrige Individuendichte) selten (wenig verbreitet, niedrige Individuendichte)
Saarland häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Sachsen häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Sachsen-Anhalt häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Thüringen häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Reseda-Weißling (Pontia edusa)
Reseda-WeißlingPontia edusa (Linnaeus, 1758)ResedaweißlingResedafalterÖstlicher Reseda-WeißlingReseda-Weißling

selten (wenig verbreitet, niedrige Individuendichte)

Mitte August: Kleiner Kohlweißling (Pieris rapae)
DeutschlandDeutschland häufig (flächendeckend verbreitet, hohe Individuendichte)
Brandenburg häufig (flächendeckend verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (flächendeckend verbreitet, hohe Individuendichte)
Berlin häufig (flächendeckend verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (flächendeckend verbreitet, hohe Individuendichte)
Bremen häufig (flächendeckend verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (flächendeckend verbreitet, hohe Individuendichte)
Baden-Württemberg häufig (flächendeckend verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (flächendeckend verbreitet, hohe Individuendichte)
Bayern häufig (flächendeckend verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (flächendeckend verbreitet, hohe Individuendichte)
Hessen häufig (flächendeckend verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (flächendeckend verbreitet, hohe Individuendichte)
Hamburg häufig (flächendeckend verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (flächendeckend verbreitet, hohe Individuendichte)
Mecklenburg-Vorpommern häufig (flächendeckend verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (flächendeckend verbreitet, hohe Individuendichte)
Niedersachen häufig (flächendeckend verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (flächendeckend verbreitet, hohe Individuendichte)
Nordrhein-Westfalen häufig (flächendeckend verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (flächendeckend verbreitet, hohe Individuendichte)
Rheinland-Pfalz häufig (flächendeckend verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (flächendeckend verbreitet, hohe Individuendichte)
Schleswig-Holstein häufig (flächendeckend verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (flächendeckend verbreitet, hohe Individuendichte)
Saarland häufig (flächendeckend verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (flächendeckend verbreitet, hohe Individuendichte)
Sachsen häufig (flächendeckend verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (flächendeckend verbreitet, hohe Individuendichte)
Sachsen-Anhalt häufig (flächendeckend verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (flächendeckend verbreitet, hohe Individuendichte)
Thüringen häufig (flächendeckend verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (flächendeckend verbreitet, hohe Individuendichte)
Kleiner Kohlweißling (Pieris rapae)
Kleiner KohlweißlingPieris rapae (Linnaeus, 1758)Kleiner Kohlweißling

häufig (flächendeckend verbreitet, hohe Individuendichte)

Mitte August: Karstweißling (Pieris mannii)
DeutschlandDeutschland selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Brandenburg selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte) selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Berlin nicht heimisch nicht heimisch
Bremen nicht heimisch nicht heimisch
Baden-Württemberg häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Bayern häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Hessen häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Hamburg nicht heimisch nicht heimisch
Mecklenburg-Vorpommern nicht heimisch nicht heimisch
Niedersachen selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte) selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Nordrhein-Westfalen häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Rheinland-Pfalz häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Schleswig-Holstein nicht heimisch nicht heimisch
Saarland häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Sachsen häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Sachsen-Anhalt häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Thüringen häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Karstweißling (Pieris mannii)
KarstweißlingPieris mannii (Mayer, 1851)Karstweißling

selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte)

Mitte August: Grünaderweißling (Pieris napi)
DeutschlandDeutschland häufig (flächendeckend verbreitet, hohe Individuendichte)
Brandenburg häufig (flächendeckend verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (flächendeckend verbreitet, hohe Individuendichte)
Berlin häufig (flächendeckend verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (flächendeckend verbreitet, hohe Individuendichte)
Bremen häufig (flächendeckend verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (flächendeckend verbreitet, hohe Individuendichte)
Baden-Württemberg häufig (flächendeckend verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (flächendeckend verbreitet, hohe Individuendichte)
Bayern häufig (flächendeckend verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (flächendeckend verbreitet, hohe Individuendichte)
Hessen häufig (flächendeckend verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (flächendeckend verbreitet, hohe Individuendichte)
Hamburg häufig (flächendeckend verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (flächendeckend verbreitet, hohe Individuendichte)
Mecklenburg-Vorpommern häufig (flächendeckend verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (flächendeckend verbreitet, hohe Individuendichte)
Niedersachen häufig (flächendeckend verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (flächendeckend verbreitet, hohe Individuendichte)
Nordrhein-Westfalen häufig (flächendeckend verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (flächendeckend verbreitet, hohe Individuendichte)
Rheinland-Pfalz häufig (flächendeckend verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (flächendeckend verbreitet, hohe Individuendichte)
Schleswig-Holstein häufig (flächendeckend verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (flächendeckend verbreitet, hohe Individuendichte)
Saarland häufig (flächendeckend verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (flächendeckend verbreitet, hohe Individuendichte)
Sachsen häufig (flächendeckend verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (flächendeckend verbreitet, hohe Individuendichte)
Sachsen-Anhalt häufig (flächendeckend verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (flächendeckend verbreitet, hohe Individuendichte)
Thüringen häufig (flächendeckend verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (flächendeckend verbreitet, hohe Individuendichte)
Grünaderweißling (Pieris napi)
GrünaderweißlingPieris napi (Linnaeus, 1758)RapsweißlingGrünaderweißling

häufig (flächendeckend verbreitet, hohe Individuendichte)

Mitte August: Großer Kohlweißling (Pieris brassicae)
DeutschlandDeutschland häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Brandenburg häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Berlin häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Bremen häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Baden-Württemberg häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Bayern häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Hessen häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Hamburg häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Mecklenburg-Vorpommern häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Niedersachen häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Nordrhein-Westfalen häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Rheinland-Pfalz häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Schleswig-Holstein häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Saarland häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Sachsen häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Sachsen-Anhalt häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Thüringen häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Großer Kohlweißling (Pieris brassicae)
Großer KohlweißlingPieris brassicae (Linnaeus, 1758)Großer Kohlweißling

häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)

Mitte August: Bergweißling (Pieris bryoniae)
DeutschlandDeutschland sehr selten (sehr wenig verbreitet)
Brandenburg nicht heimisch nicht heimisch
Berlin nicht heimisch nicht heimisch
Bremen nicht heimisch nicht heimisch
Baden-Württemberg nicht heimisch nicht heimisch
Bayern häufig (weit verbreitet) häufig (weit verbreitet)
Hessen nicht heimisch nicht heimisch
Hamburg nicht heimisch nicht heimisch
Mecklenburg-Vorpommern nicht heimisch nicht heimisch
Niedersachen nicht heimisch nicht heimisch
Nordrhein-Westfalen nicht heimisch nicht heimisch
Rheinland-Pfalz nicht heimisch nicht heimisch
Schleswig-Holstein nicht heimisch nicht heimisch
Saarland nicht heimisch nicht heimisch
Sachsen nicht heimisch nicht heimisch
Sachsen-Anhalt nicht heimisch nicht heimisch
Thüringen nicht heimisch nicht heimisch
Bergweißling (Pieris bryoniae)
BergweißlingPieris bryoniae (Hübner, 1805)Bergweißling

sehr selten (sehr wenig verbreitet)

Mitte August: Alpen-Weißling (Pontia callidice)
DeutschlandDeutschland sehr selten (äußerst wenig verbreitet)
Brandenburg nicht heimisch nicht heimisch
Berlin nicht heimisch nicht heimisch
Bremen nicht heimisch nicht heimisch
Baden-Württemberg nicht heimisch nicht heimisch
Bayern sehr selten (sehr wenig verbreitet) sehr selten (sehr wenig verbreitet)
Hessen nicht heimisch nicht heimisch
Hamburg nicht heimisch nicht heimisch
Mecklenburg-Vorpommern nicht heimisch nicht heimisch
Niedersachen nicht heimisch nicht heimisch
Nordrhein-Westfalen nicht heimisch nicht heimisch
Rheinland-Pfalz nicht heimisch nicht heimisch
Schleswig-Holstein nicht heimisch nicht heimisch
Saarland nicht heimisch nicht heimisch
Sachsen nicht heimisch nicht heimisch
Sachsen-Anhalt nicht heimisch nicht heimisch
Thüringen nicht heimisch nicht heimisch
Alpen-Weißling (Pontia callidice)
Alpen-WeißlingPontia callidice (Hübner, 1800)Alpen-Weißling

sehr selten (äußerst wenig verbreitet)

Weißlinge - Leguminosenweißlinge

Mitte August: Tintenfleckweißling (Leptidea sinapis)
DeutschlandDeutschland häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Brandenburg häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Berlin häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Bremen nicht heimisch nicht heimisch
Baden-Württemberg häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Bayern häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Hessen häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Hamburg ausgestorben ausgestorben
Mecklenburg-Vorpommern selten (wenig verbreitet,  niedrige Individuendichte) selten (wenig verbreitet, niedrige Individuendichte)
Niedersachen selten (wenig verbreitet,  niedrige Individuendichte) selten (wenig verbreitet, niedrige Individuendichte)
Nordrhein-Westfalen häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Rheinland-Pfalz häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Schleswig-Holstein ausgestorben ausgestorben
Saarland häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Sachsen häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Sachsen-Anhalt häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Thüringen häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Tintenfleckweißling (Leptidea sinapis)
TintenfleckweißlingLeptidea sinapis (Linnaeus, 1758)SenfweißlingLeguminosen-WeißlingTintenfleckweißling

häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)

Weißlinge - Gelblinge

Mitte August: Zitronenfalter (Gonepteryx rhamni)
DeutschlandDeutschland übersommernd, häufig (flächendeckend verbreitet, niedrige Individuendichte)
Brandenburg übersommernd, häufig (flächendeckend verbreitet,  niedrige Individuendichte) übersommernd, häufig (flächendeckend verbreitet, niedrige Individuendichte)
Berlin übersommernd, häufig (flächendeckend verbreitet,  niedrige Individuendichte) übersommernd, häufig (flächendeckend verbreitet, niedrige Individuendichte)
Bremen übersommernd, häufig (flächendeckend verbreitet,  niedrige Individuendichte) übersommernd, häufig (flächendeckend verbreitet, niedrige Individuendichte)
Baden-Württemberg übersommernd, häufig (flächendeckend verbreitet,  niedrige Individuendichte) übersommernd, häufig (flächendeckend verbreitet, niedrige Individuendichte)
Bayern übersommernd, häufig (flächendeckend verbreitet,  niedrige Individuendichte) übersommernd, häufig (flächendeckend verbreitet, niedrige Individuendichte)
Hessen übersommernd, häufig (flächendeckend verbreitet,  niedrige Individuendichte) übersommernd, häufig (flächendeckend verbreitet, niedrige Individuendichte)
Hamburg übersommernd, häufig (flächendeckend verbreitet,  niedrige Individuendichte) übersommernd, häufig (flächendeckend verbreitet, niedrige Individuendichte)
Mecklenburg-Vorpommern übersommernd, häufig (flächendeckend verbreitet,  niedrige Individuendichte) übersommernd, häufig (flächendeckend verbreitet, niedrige Individuendichte)
Niedersachen übersommernd, häufig (flächendeckend verbreitet,  niedrige Individuendichte) übersommernd, häufig (flächendeckend verbreitet, niedrige Individuendichte)
Nordrhein-Westfalen übersommernd, häufig (flächendeckend verbreitet,  niedrige Individuendichte) übersommernd, häufig (flächendeckend verbreitet, niedrige Individuendichte)
Rheinland-Pfalz übersommernd, häufig (flächendeckend verbreitet,  niedrige Individuendichte) übersommernd, häufig (flächendeckend verbreitet, niedrige Individuendichte)
Schleswig-Holstein häufig (flächendeckend verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (flächendeckend verbreitet, niedrige Individuendichte)
Saarland übersommernd, häufig (flächendeckend verbreitet,  niedrige Individuendichte) übersommernd, häufig (flächendeckend verbreitet, niedrige Individuendichte)
Sachsen übersommernd, häufig (flächendeckend verbreitet,  niedrige Individuendichte) übersommernd, häufig (flächendeckend verbreitet, niedrige Individuendichte)
Sachsen-Anhalt übersommernd, häufig (flächendeckend verbreitet,  niedrige Individuendichte) übersommernd, häufig (flächendeckend verbreitet, niedrige Individuendichte)
Thüringen übersommernd, häufig (flächendeckend verbreitet,  niedrige Individuendichte) übersommernd, häufig (flächendeckend verbreitet, niedrige Individuendichte)
Zitronenfalter (Gonepteryx rhamni)
ZitronenfalterGonepteryx rhamni (Linnaeus, 1758)Zitronenfalter

übersommernd, häufig (flächendeckend verbreitet, niedrige Individuendichte)

Mitte August: Postillion (Colias croceus)
DeutschlandDeutschland Einwanderer, selten (wenig verbreitet, niedrige Individuendichte)
Brandenburg sehr selten (sehr wenig verbreitet,  niedrige Individuendichte) sehr selten (sehr wenig verbreitet, niedrige Individuendichte)
Berlin sehr selten (äußerst wenig verbreitet,  niedrige Individuendichte) sehr selten (äußerst wenig verbreitet, niedrige Individuendichte)
Bremen sehr selten (äußerst wenig verbreitet,  niedrige Individuendichte) sehr selten (äußerst wenig verbreitet, niedrige Individuendichte)
Baden-Württemberg häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Bayern häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Hessen selten (wenig verbreitet,  niedrige Individuendichte) selten (wenig verbreitet, niedrige Individuendichte)
Hamburg selten (wenig verbreitet,  niedrige Individuendichte) selten (wenig verbreitet, niedrige Individuendichte)
Mecklenburg-Vorpommern sehr selten (äußerst wenig verbreitet,  niedrige Individuendichte) sehr selten (äußerst wenig verbreitet, niedrige Individuendichte)
Niedersachen sehr selten (sehr wenig verbreitet,  niedrige Individuendichte) sehr selten (sehr wenig verbreitet, niedrige Individuendichte)
Nordrhein-Westfalen selten (wenig verbreitet,  niedrige Individuendichte) selten (wenig verbreitet, niedrige Individuendichte)
Rheinland-Pfalz häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Schleswig-Holstein Einwanderer, sehr selten (äußerst wenig verbreitet,  niedrige Individuendichte) Einwanderer, sehr selten (äußerst wenig verbreitet, niedrige Individuendichte)
Saarland häufig (flächendeckend verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (flächendeckend verbreitet, niedrige Individuendichte)
Sachsen häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Sachsen-Anhalt selten (wenig verbreitet,  niedrige Individuendichte) selten (wenig verbreitet, niedrige Individuendichte)
Thüringen häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Postillion (Colias croceus)
PostillionColias croceus (Geoffroy, 1785)Colias croceaColias edusaPostillonGroßes PosthörnchenGelbes PosthörnchenWander-Gelbling/WandergelblingOrangeroter KleefalterPostillion

Einwanderer, selten (wenig verbreitet, niedrige Individuendichte)

Mitte August: Hufeisenklee-Gelbling (Colias alfacariensis)
DeutschlandDeutschland selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Brandenburg nicht heimisch nicht heimisch
Berlin nicht heimisch nicht heimisch
Bremen nicht heimisch nicht heimisch
Baden-Württemberg häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Bayern häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Hessen selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte) selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Hamburg nicht heimisch nicht heimisch
Mecklenburg-Vorpommern nicht heimisch nicht heimisch
Niedersachen selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte) selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Nordrhein-Westfalen selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte) selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Rheinland-Pfalz häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Schleswig-Holstein nicht heimisch nicht heimisch
Saarland selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte) selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Sachsen selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte) selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Sachsen-Anhalt häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Thüringen häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Hufeisenklee-Gelbling (Colias alfacariensis)
Hufeisenklee-GelblingColias alfacariensis Ribbe, 1905Südlicher HeufalterHufeisenklee-Gelbling

selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte)

Mitte August: Goldene Acht (Colias hyale)
DeutschlandDeutschland häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Brandenburg häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Berlin häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Bremen häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Baden-Württemberg häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Bayern häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Hessen häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Hamburg häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Mecklenburg-Vorpommern häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Niedersachen häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Nordrhein-Westfalen häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Rheinland-Pfalz häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Schleswig-Holstein Einwanderer, häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) Einwanderer, häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Saarland häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Sachsen häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Sachsen-Anhalt häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Thüringen häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Goldene Acht (Colias hyale)
Goldene AchtColias hyale (Linnaeus, 1758)Goldene Acht

häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)

Mitte August: Colias erate
DeutschlandDeutschland Einwanderer, sehr selten (äußerst wenig verbreitet)
Brandenburg Einwanderer, sehr selten (sehr wenig verbreitet) Einwanderer, sehr selten (sehr wenig verbreitet)
Berlin Einwanderer, sehr selten (sehr wenig verbreitet) Einwanderer, sehr selten (sehr wenig verbreitet)
Bremen nicht heimisch nicht heimisch
Baden-Württemberg nicht heimisch nicht heimisch
Bayern Einwanderer, sehr selten (sehr wenig verbreitet) Einwanderer, sehr selten (sehr wenig verbreitet)
Hessen nicht heimisch nicht heimisch
Hamburg nicht heimisch nicht heimisch
Mecklenburg-Vorpommern nicht heimisch nicht heimisch
Niedersachen nicht heimisch nicht heimisch
Nordrhein-Westfalen nicht heimisch nicht heimisch
Rheinland-Pfalz nicht heimisch nicht heimisch
Schleswig-Holstein nicht heimisch nicht heimisch
Saarland nicht heimisch nicht heimisch
Sachsen Einwanderer, selten (wenig verbreitet) Einwanderer, selten (wenig verbreitet)
Sachsen-Anhalt nicht heimisch nicht heimisch
Thüringen Einwanderer, sehr selten (sehr wenig verbreitet) Einwanderer, sehr selten (sehr wenig verbreitet)
Eastern Pale Clouded Yellow (Colias erate)
Colias erateColias erate (Esper, 1805)Colias erate

Einwanderer, sehr selten (äußerst wenig verbreitet)

Mitte August: Alpen-Gelbling (Colias phicomone)
DeutschlandDeutschland sehr selten (sehr wenig verbreitet)
Brandenburg nicht heimisch nicht heimisch
Berlin nicht heimisch nicht heimisch
Bremen nicht heimisch nicht heimisch
Baden-Württemberg nicht heimisch nicht heimisch
Bayern häufig (weit verbreitet) häufig (weit verbreitet)
Hessen nicht heimisch nicht heimisch
Hamburg nicht heimisch nicht heimisch
Mecklenburg-Vorpommern nicht heimisch nicht heimisch
Niedersachen nicht heimisch nicht heimisch
Nordrhein-Westfalen nicht heimisch nicht heimisch
Rheinland-Pfalz nicht heimisch nicht heimisch
Schleswig-Holstein nicht heimisch nicht heimisch
Saarland nicht heimisch nicht heimisch
Sachsen nicht heimisch nicht heimisch
Sachsen-Anhalt nicht heimisch nicht heimisch
Thüringen nicht heimisch nicht heimisch
Alpen-Gelbling (Colias phicomone)
Alpen-GelblingColias phicomone (Esper, 1780)Grünlicher HeufalterAlpen-Gelbling

sehr selten (sehr wenig verbreitet)

Ritterfalter - Parnassiinae

Mitte August: Hochalpen-Apollo (Parnassius phoebus)
DeutschlandDeutschland sehr selten (äußerst wenig verbreitet, sehr niedrige Individuendichte)
Brandenburg nicht heimisch nicht heimisch
Berlin nicht heimisch nicht heimisch
Bremen nicht heimisch nicht heimisch
Baden-Württemberg nicht heimisch nicht heimisch
Bayern sehr selten (sehr wenig verbreitet, sehr niedrige Individuendichte) sehr selten (sehr wenig verbreitet, sehr niedrige Individuendichte)
Hessen nicht heimisch nicht heimisch
Hamburg nicht heimisch nicht heimisch
Mecklenburg-Vorpommern nicht heimisch nicht heimisch
Niedersachen nicht heimisch nicht heimisch
Nordrhein-Westfalen nicht heimisch nicht heimisch
Rheinland-Pfalz nicht heimisch nicht heimisch
Schleswig-Holstein nicht heimisch nicht heimisch
Saarland nicht heimisch nicht heimisch
Sachsen nicht heimisch nicht heimisch
Sachsen-Anhalt nicht heimisch nicht heimisch
Thüringen nicht heimisch nicht heimisch
Hochalpen-Apollo (Parnassius phoebus)
Hochalpen-ApolloParnassius phoebus (Fabricius, 1793)Parnassius sacerdosHochalpen-Apollo

sehr selten (äußerst wenig verbreitet, sehr niedrige Individuendichte)

Mitte August: Apollofalter (Parnassius apollo)
DeutschlandDeutschland sehr selten (äußerst wenig verbreitet, niedrige Individuendichte)
Brandenburg nicht heimisch nicht heimisch
Berlin nicht heimisch nicht heimisch
Bremen nicht heimisch nicht heimisch
Baden-Württemberg sehr selten (sehr wenig verbreitet,  niedrige Individuendichte) sehr selten (sehr wenig verbreitet, niedrige Individuendichte)
Bayern selten (wenig verbreitet,  niedrige Individuendichte) selten (wenig verbreitet, niedrige Individuendichte)
Hessen nicht heimisch nicht heimisch
Hamburg nicht heimisch nicht heimisch
Mecklenburg-Vorpommern nicht heimisch nicht heimisch
Niedersachen nicht heimisch nicht heimisch
Nordrhein-Westfalen nicht heimisch nicht heimisch
Rheinland-Pfalz sehr selten (sehr wenig verbreitet,  niedrige Individuendichte) sehr selten (sehr wenig verbreitet, niedrige Individuendichte)
Schleswig-Holstein nicht heimisch nicht heimisch
Saarland nicht heimisch nicht heimisch
Sachsen nicht heimisch nicht heimisch
Sachsen-Anhalt nicht heimisch nicht heimisch
Thüringen ausgestorben ausgestorben
Apollofalter (Parnassius apollo)
ApollofalterParnassius apollo (Linnaeus, 1758)Roter ApolloApolloApollo-FalterApollofalter

sehr selten (äußerst wenig verbreitet, niedrige Individuendichte)

Ritterfalter - Schwalbenschwänze

Mitte August: Segelfalter (Iphiclides podalirius)
DeutschlandDeutschland sehr selten (wenig verbreitet, sehr niedrige Individuendichte)
Brandenburg selten (weit verbreitet, sehr niedrige Individuendichte) selten (weit verbreitet, sehr niedrige Individuendichte)
Berlin sehr selten (sehr wenig verbreitet, sehr niedrige Individuendichte) sehr selten (sehr wenig verbreitet, sehr niedrige Individuendichte)
Bremen ausgestorben ausgestorben
Baden-Württemberg sehr selten (wenig verbreitet, sehr niedrige Individuendichte) sehr selten (wenig verbreitet, sehr niedrige Individuendichte)
Bayern sehr selten (wenig verbreitet, sehr niedrige Individuendichte) sehr selten (wenig verbreitet, sehr niedrige Individuendichte)
Hessen sehr selten (sehr wenig verbreitet, sehr niedrige Individuendichte) sehr selten (sehr wenig verbreitet, sehr niedrige Individuendichte)
Hamburg ausgestorben ausgestorben
Mecklenburg-Vorpommern sehr selten (sehr wenig verbreitet, sehr niedrige Individuendichte) sehr selten (sehr wenig verbreitet, sehr niedrige Individuendichte)
Niedersachen sehr selten (sehr wenig verbreitet, sehr niedrige Individuendichte) sehr selten (sehr wenig verbreitet, sehr niedrige Individuendichte)
Nordrhein-Westfalen sehr selten (sehr wenig verbreitet, sehr niedrige Individuendichte) sehr selten (sehr wenig verbreitet, sehr niedrige Individuendichte)
Rheinland-Pfalz selten (weit verbreitet, sehr niedrige Individuendichte) selten (weit verbreitet, sehr niedrige Individuendichte)
Schleswig-Holstein ausgestorben ausgestorben
Saarland sehr selten (wenig verbreitet, sehr niedrige Individuendichte) sehr selten (wenig verbreitet, sehr niedrige Individuendichte)
Sachsen selten (weit verbreitet, sehr niedrige Individuendichte) selten (weit verbreitet, sehr niedrige Individuendichte)
Sachsen-Anhalt sehr selten (wenig verbreitet, sehr niedrige Individuendichte) sehr selten (wenig verbreitet, sehr niedrige Individuendichte)
Thüringen sehr selten (wenig verbreitet, sehr niedrige Individuendichte) sehr selten (wenig verbreitet, sehr niedrige Individuendichte)
Segelfalter (Iphiclides podalirius)
SegelfalterIphiclides podalirius (Linnaeus, 1758)Segelfalter

sehr selten (wenig verbreitet, sehr niedrige Individuendichte)

Mitte August: Schwalbenschwanz (Papilio machaon)
DeutschlandDeutschland selten (weit verbreitet, sehr niedrige Individuendichte)
Brandenburg selten (weit verbreitet, sehr niedrige Individuendichte) selten (weit verbreitet, sehr niedrige Individuendichte)
Berlin selten (weit verbreitet, sehr niedrige Individuendichte) selten (weit verbreitet, sehr niedrige Individuendichte)
Bremen selten (weit verbreitet, sehr niedrige Individuendichte) selten (weit verbreitet, sehr niedrige Individuendichte)
Baden-Württemberg selten (weit verbreitet, sehr niedrige Individuendichte) selten (weit verbreitet, sehr niedrige Individuendichte)
Bayern selten (weit verbreitet, sehr niedrige Individuendichte) selten (weit verbreitet, sehr niedrige Individuendichte)
Hessen selten (weit verbreitet, sehr niedrige Individuendichte) selten (weit verbreitet, sehr niedrige Individuendichte)
Hamburg selten (weit verbreitet, sehr niedrige Individuendichte) selten (weit verbreitet, sehr niedrige Individuendichte)
Mecklenburg-Vorpommern selten (weit verbreitet, sehr niedrige Individuendichte) selten (weit verbreitet, sehr niedrige Individuendichte)
Niedersachen selten (weit verbreitet, sehr niedrige Individuendichte) selten (weit verbreitet, sehr niedrige Individuendichte)
Nordrhein-Westfalen selten (weit verbreitet, sehr niedrige Individuendichte) selten (weit verbreitet, sehr niedrige Individuendichte)
Rheinland-Pfalz selten (weit verbreitet, sehr niedrige Individuendichte) selten (weit verbreitet, sehr niedrige Individuendichte)
Schleswig-Holstein sehr selten (wenig verbreitet, sehr niedrige Individuendichte) sehr selten (wenig verbreitet, sehr niedrige Individuendichte)
Saarland selten (weit verbreitet, sehr niedrige Individuendichte) selten (weit verbreitet, sehr niedrige Individuendichte)
Sachsen selten (weit verbreitet, sehr niedrige Individuendichte) selten (weit verbreitet, sehr niedrige Individuendichte)
Sachsen-Anhalt selten (weit verbreitet, sehr niedrige Individuendichte) selten (weit verbreitet, sehr niedrige Individuendichte)
Thüringen selten (weit verbreitet, sehr niedrige Individuendichte) selten (weit verbreitet, sehr niedrige Individuendichte)
Schwalbenschwanz (Papilio machaon)
SchwalbenschwanzPapilio machaon Linnaeus, 1758Schwalbenschwanz

selten (weit verbreitet, sehr niedrige Individuendichte)

Edelfalter - Augenfalter

Mitte August: Weißer Waldportier (Brintesia circe)
DeutschlandDeutschland selten (wenig verbreitet, niedrige Individuendichte)
Brandenburg sehr selten (sehr wenig verbreitet,  niedrige Individuendichte) sehr selten (sehr wenig verbreitet, niedrige Individuendichte)
Berlin nicht heimisch nicht heimisch
Bremen nicht heimisch nicht heimisch
Baden-Württemberg häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Bayern häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Hessen häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Hamburg nicht heimisch nicht heimisch
Mecklenburg-Vorpommern nicht heimisch nicht heimisch
Niedersachen nicht heimisch nicht heimisch
Nordrhein-Westfalen ausgestorben ausgestorben
Rheinland-Pfalz häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Schleswig-Holstein nicht heimisch nicht heimisch
Saarland häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Sachsen nicht heimisch nicht heimisch
Sachsen-Anhalt ausgestorben ausgestorben
Thüringen nicht heimisch nicht heimisch
Weißer Waldportier (Brintesia circe)
Weißer WaldportierBrintesia circe (Fabricius, 1775)Aulocera circeKanetisa circeSatyrus circeWeißer Waldportier

selten (wenig verbreitet, niedrige Individuendichte)

Mitte August: Weißbindiger Mohrenfalter (Erebia ligea)
DeutschlandDeutschland selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Brandenburg nicht heimisch nicht heimisch
Berlin nicht heimisch nicht heimisch
Bremen nicht heimisch nicht heimisch
Baden-Württemberg häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Bayern häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Hessen häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Hamburg nicht heimisch nicht heimisch
Mecklenburg-Vorpommern nicht heimisch nicht heimisch
Niedersachen selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte) selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Nordrhein-Westfalen selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte) selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Rheinland-Pfalz selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte) selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Schleswig-Holstein nicht heimisch nicht heimisch
Saarland ausgestorben ausgestorben
Sachsen häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Sachsen-Anhalt häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Thüringen häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Weißbindiger Mohrenfalter (Erebia ligea)
Weißbindiger MohrenfalterErebia ligea Linnaeus, 1758Großer MohrenfalterRostbindiger MohrenfalterWaldhochgrasflur-WeißsprenkelmohrMilchfleckWeißband-MohrenfalterWaldmohrenfalterWeißbindiger Mohrenfalter

selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte)

Mitte August: Weißbindiger Bergwald-Mohrenfalter (Erebia euryale)
DeutschlandDeutschland sehr selten (äußerst wenig verbreitet)
Brandenburg nicht heimisch nicht heimisch
Berlin nicht heimisch nicht heimisch
Bremen nicht heimisch nicht heimisch
Baden-Württemberg nicht heimisch nicht heimisch
Bayern selten (wenig verbreitet) selten (wenig verbreitet)
Hessen nicht heimisch nicht heimisch
Hamburg nicht heimisch nicht heimisch
Mecklenburg-Vorpommern nicht heimisch nicht heimisch
Niedersachen nicht heimisch nicht heimisch
Nordrhein-Westfalen nicht heimisch nicht heimisch
Rheinland-Pfalz nicht heimisch nicht heimisch
Schleswig-Holstein nicht heimisch nicht heimisch
Saarland nicht heimisch nicht heimisch
Sachsen nicht heimisch nicht heimisch
Sachsen-Anhalt nicht heimisch nicht heimisch
Thüringen nicht heimisch nicht heimisch
Weißbindiger Bergwald-Mohrenfalter (Erebia euryale)
Weißbindiger Bergwald-MohrenfalterErebia euryale (Esper, 1805)Berg-MohrenfalterWeißbindiger Bergwald-Mohrenfalter

sehr selten (äußerst wenig verbreitet)

Mitte August: Wasser-Mohrenfalter (Erebia pronoe)
DeutschlandDeutschland sehr selten (äußerst wenig verbreitet)
Brandenburg nicht heimisch nicht heimisch
Berlin nicht heimisch nicht heimisch
Bremen nicht heimisch nicht heimisch
Baden-Württemberg nicht heimisch nicht heimisch
Bayern sehr selten (sehr wenig verbreitet) sehr selten (sehr wenig verbreitet)
Hessen nicht heimisch nicht heimisch
Hamburg nicht heimisch nicht heimisch
Mecklenburg-Vorpommern nicht heimisch nicht heimisch
Niedersachen nicht heimisch nicht heimisch
Nordrhein-Westfalen nicht heimisch nicht heimisch
Rheinland-Pfalz nicht heimisch nicht heimisch
Schleswig-Holstein nicht heimisch nicht heimisch
Saarland nicht heimisch nicht heimisch
Sachsen nicht heimisch nicht heimisch
Sachsen-Anhalt nicht heimisch nicht heimisch
Thüringen nicht heimisch nicht heimisch
Wasser-Mohrenfalter (Erebia pronoe)
Wasser-MohrenfalterErebia pronoe (Esper, 1780)Quellen-MohrenfalterWasser-Mohrenfalter

sehr selten (äußerst wenig verbreitet)

Mitte August: Waldbrettspiel (Pararge aegeria)
DeutschlandDeutschland häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Brandenburg häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Berlin häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Bremen häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Baden-Württemberg häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Bayern häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Hessen häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Hamburg häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Mecklenburg-Vorpommern häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Niedersachen häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Nordrhein-Westfalen häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Rheinland-Pfalz häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Schleswig-Holstein häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Saarland häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Sachsen häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Sachsen-Anhalt häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Thüringen häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Waldbrettspiel (Pararge aegeria)
WaldbrettspielPararge aegeria (Linnaeus, 1758)Waldbrettspiel

häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)

Mitte August: Unpunktierter Mohrenfalter (Erebia pharte)
DeutschlandDeutschland sehr selten (äußerst wenig verbreitet, niedrige Individuendichte)
Brandenburg nicht heimisch nicht heimisch
Berlin nicht heimisch nicht heimisch
Bremen nicht heimisch nicht heimisch
Baden-Württemberg nicht heimisch nicht heimisch
Bayern sehr selten (äußerst wenig verbreitet,  niedrige Individuendichte) sehr selten (äußerst wenig verbreitet, niedrige Individuendichte)
Hessen nicht heimisch nicht heimisch
Hamburg nicht heimisch nicht heimisch
Mecklenburg-Vorpommern nicht heimisch nicht heimisch
Niedersachen nicht heimisch nicht heimisch
Nordrhein-Westfalen nicht heimisch nicht heimisch
Rheinland-Pfalz nicht heimisch nicht heimisch
Schleswig-Holstein nicht heimisch nicht heimisch
Saarland nicht heimisch nicht heimisch
Sachsen nicht heimisch nicht heimisch
Sachsen-Anhalt nicht heimisch nicht heimisch
Thüringen nicht heimisch nicht heimisch
Unpunktierter Mohrenfalter (Erebia pharte)
Unpunktierter MohrenfalterErebia pharte (Hübner, 1804)Unpunktierter Mohrenfalter

sehr selten (äußerst wenig verbreitet, niedrige Individuendichte)

Mitte August: Styx-Mohrenfalter (Erebia styx)
DeutschlandDeutschland sehr selten (äußerst wenig verbreitet)
Brandenburg nicht heimisch nicht heimisch
Berlin nicht heimisch nicht heimisch
Bremen nicht heimisch nicht heimisch
Baden-Württemberg nicht heimisch nicht heimisch
Bayern sehr selten (äußerst wenig verbreitet) sehr selten (äußerst wenig verbreitet)
Hessen nicht heimisch nicht heimisch
Hamburg nicht heimisch nicht heimisch
Mecklenburg-Vorpommern nicht heimisch nicht heimisch
Niedersachen nicht heimisch nicht heimisch
Nordrhein-Westfalen nicht heimisch nicht heimisch
Rheinland-Pfalz nicht heimisch nicht heimisch
Schleswig-Holstein nicht heimisch nicht heimisch
Saarland nicht heimisch nicht heimisch
Sachsen nicht heimisch nicht heimisch
Sachsen-Anhalt nicht heimisch nicht heimisch
Thüringen nicht heimisch nicht heimisch
Styx-Mohrenfalter (Erebia styx)
Styx-MohrenfalterErebia styx (Freyer, 1834)Styx-Mohrenfalter

sehr selten (äußerst wenig verbreitet)

Mitte August: Seidenglanz-Mohrenfalter (Erebia gorge)
DeutschlandDeutschland sehr selten (äußerst wenig verbreitet)
Brandenburg nicht heimisch nicht heimisch
Berlin nicht heimisch nicht heimisch
Bremen nicht heimisch nicht heimisch
Baden-Württemberg nicht heimisch nicht heimisch
Bayern sehr selten (äußerst wenig verbreitet) sehr selten (äußerst wenig verbreitet)
Hessen nicht heimisch nicht heimisch
Hamburg nicht heimisch nicht heimisch
Mecklenburg-Vorpommern nicht heimisch nicht heimisch
Niedersachen nicht heimisch nicht heimisch
Nordrhein-Westfalen nicht heimisch nicht heimisch
Rheinland-Pfalz nicht heimisch nicht heimisch
Schleswig-Holstein nicht heimisch nicht heimisch
Saarland nicht heimisch nicht heimisch
Sachsen nicht heimisch nicht heimisch
Sachsen-Anhalt nicht heimisch nicht heimisch
Thüringen nicht heimisch nicht heimisch
Seidenglanz-Mohrenfalter (Erebia gorge)
Seidenglanz-MohrenfalterErebia gorge (Hübner, 1804)Gorge-MohrenfalterFelsen-MohrenfalterSeidenglanz-Mohrenfalter

sehr selten (äußerst wenig verbreitet)

Mitte August: Schillernder Mohrenfalter (Erebia tyndarus)
DeutschlandDeutschland sehr selten (äußerst wenig verbreitet)
Brandenburg nicht heimisch nicht heimisch
Berlin nicht heimisch nicht heimisch
Bremen nicht heimisch nicht heimisch
Baden-Württemberg nicht heimisch nicht heimisch
Bayern sehr selten (äußerst wenig verbreitet) sehr selten (äußerst wenig verbreitet)
Hessen nicht heimisch nicht heimisch
Hamburg nicht heimisch nicht heimisch
Mecklenburg-Vorpommern nicht heimisch nicht heimisch
Niedersachen nicht heimisch nicht heimisch
Nordrhein-Westfalen nicht heimisch nicht heimisch
Rheinland-Pfalz nicht heimisch nicht heimisch
Schleswig-Holstein nicht heimisch nicht heimisch
Saarland nicht heimisch nicht heimisch
Sachsen nicht heimisch nicht heimisch
Sachsen-Anhalt nicht heimisch nicht heimisch
Thüringen nicht heimisch nicht heimisch
Schillernder Mohrenfalter (Erebia tyndarus)
Schillernder MohrenfalterErebia tyndarus (Esper, 1781)Schweizer Schillernder MohrenfalterSchillernder Mohrenfalter

sehr selten (äußerst wenig verbreitet)

Mitte August: Schachbrett (Melanargia galathea)
DeutschlandDeutschland häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Brandenburg häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Berlin häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Bremen ausgestorben ausgestorben
Baden-Württemberg häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Bayern häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Hessen häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Hamburg selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte) selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Mecklenburg-Vorpommern häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Niedersachen häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Nordrhein-Westfalen häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Rheinland-Pfalz häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Schleswig-Holstein selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte) selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Saarland häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Sachsen häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Sachsen-Anhalt häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Thüringen häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Schachbrett (Melanargia galathea)
SchachbrettMelanargia galathea (Linnaeus, 1758)SchachbrettfalterDamenbrettSchachbrett

häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)

Mitte August: Rotbraunes Wiesenvögelchen (Coenonympha glycerion)
DeutschlandDeutschland selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Brandenburg häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Berlin häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Bremen nicht heimisch nicht heimisch
Baden-Württemberg häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Bayern häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Hessen selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte) selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Hamburg ausgestorben ausgestorben
Mecklenburg-Vorpommern häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Niedersachen selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte) selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Nordrhein-Westfalen ausgestorben ausgestorben
Rheinland-Pfalz ausgestorben ausgestorben
Schleswig-Holstein nicht präsent nicht präsent
Saarland häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Sachsen häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Sachsen-Anhalt häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Thüringen häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Rotbraunes Wiesenvögelchen (Coenonympha glycerion)
Rotbraunes WiesenvögelchenCoenonympha glycerion (Borkhausen, 1788)Rotbraunes Wiesenvögelchen

selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte)

Mitte August: Rotbraunes Ochsenauge (Pyronia tithonus)
DeutschlandDeutschland selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Brandenburg häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Berlin ausgestorben ausgestorben
Bremen nicht heimisch nicht heimisch
Baden-Württemberg häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Bayern selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte) selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Hessen selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte) selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Hamburg nicht heimisch nicht heimisch
Mecklenburg-Vorpommern selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte) selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Niedersachen häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Nordrhein-Westfalen selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte) selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Rheinland-Pfalz häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Schleswig-Holstein sehr selten (äußerst wenig verbreitet, hohe Individuendichte) sehr selten (äußerst wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Saarland häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Sachsen häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Sachsen-Anhalt selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte) selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Thüringen ausgestorben ausgestorben
Rotbraunes Ochsenauge (Pyronia tithonus)
Rotbraunes OchsenaugePyronia tithonus (Linnaeus, 1767)Maniola tithonusRostbraunes OchsenaugeBraungerändertes OchsenaugeGelbes OchsenaugeRotbraunes Ochsenauge

selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte)

Mitte August: Ockerbindiger Samtfalter (Hipparchia semele)
DeutschlandDeutschland selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Brandenburg häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Berlin häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Bremen selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte) selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Baden-Württemberg selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte) selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Bayern selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte) selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Hessen selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte) selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Hamburg selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte) selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Mecklenburg-Vorpommern häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Niedersachen häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Nordrhein-Westfalen selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte) selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Rheinland-Pfalz selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte) selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Schleswig-Holstein selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte) selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Saarland selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte) selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Sachsen häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Sachsen-Anhalt häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Thüringen häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Ockerbindiger Samtfalter (Hipparchia semele)
Ockerbindiger SamtfalterHipparchia semele (Linnaeus, 1758)RostbindeOckerbindiger Samtfalter

selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte)

Mitte August: Mauerfuchs (Lasiommata megera)
DeutschlandDeutschland häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Brandenburg häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Berlin häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Bremen häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Baden-Württemberg häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Bayern häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Hessen häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Hamburg häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Mecklenburg-Vorpommern häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Niedersachen häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Nordrhein-Westfalen häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Rheinland-Pfalz häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Schleswig-Holstein häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Saarland häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Sachsen häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Sachsen-Anhalt häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Thüringen häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Mauerfuchs (Lasiommata megera)
MauerfuchsLasiommata megera (Linnaeus, 1767)Mauerfuchs

häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)

Mitte August: Knochs Mohrenfalter (Erebia epiphron)
DeutschlandDeutschland sehr selten (äußerst wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Brandenburg nicht heimisch nicht heimisch
Berlin nicht heimisch nicht heimisch
Bremen nicht heimisch nicht heimisch
Baden-Württemberg nicht heimisch nicht heimisch
Bayern selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte) selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Hessen nicht heimisch nicht heimisch
Hamburg nicht heimisch nicht heimisch
Mecklenburg-Vorpommern nicht heimisch nicht heimisch
Niedersachen ausgestorben ausgestorben
Nordrhein-Westfalen nicht heimisch nicht heimisch
Rheinland-Pfalz nicht heimisch nicht heimisch
Schleswig-Holstein nicht heimisch nicht heimisch
Saarland nicht heimisch nicht heimisch
Sachsen nicht heimisch nicht heimisch
Sachsen-Anhalt ausgestorben ausgestorben
Thüringen nicht heimisch nicht heimisch
Knochs Mohrenfalter (Erebia epiphron)
Knochs MohrenfalterErebia epiphron (Knoch, 1783)Brocken-MohrenfalterKnochs Mohrenfalter

sehr selten (äußerst wenig verbreitet, hohe Individuendichte)

Mitte August: Kleines Wiesenvögelchen (Coenonympha pamphilus)
DeutschlandDeutschland häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Brandenburg häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Berlin häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Bremen häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Baden-Württemberg häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Bayern häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Hessen häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Hamburg häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Mecklenburg-Vorpommern häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Niedersachen häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Nordrhein-Westfalen häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Rheinland-Pfalz häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Schleswig-Holstein häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Saarland häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Sachsen häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Sachsen-Anhalt häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Thüringen häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Kleines Wiesenvögelchen (Coenonympha pamphilus)
Kleines WiesenvögelchenCoenonympha pamphilus (Linnaeus, 1758)Kleiner HeufalterKleines Wiesenvögelchen

häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)

Mitte August: Kleines Ochsenauge (Hyponephele lycaon)
DeutschlandDeutschland sehr selten (sehr wenig verbreitet, niedrige Individuendichte)
Brandenburg häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Berlin häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Bremen ausgestorben ausgestorben
Baden-Württemberg nicht heimisch nicht heimisch
Bayern ausgestorben ausgestorben
Hessen nicht heimisch nicht heimisch
Hamburg ausgestorben ausgestorben
Mecklenburg-Vorpommern selten (wenig verbreitet,  niedrige Individuendichte) selten (wenig verbreitet, niedrige Individuendichte)
Niedersachen sehr selten (sehr wenig verbreitet,  niedrige Individuendichte) sehr selten (sehr wenig verbreitet, niedrige Individuendichte)
Nordrhein-Westfalen ausgestorben ausgestorben
Rheinland-Pfalz nicht heimisch nicht heimisch
Schleswig-Holstein sehr selten (äußerst wenig verbreitet,  niedrige Individuendichte) sehr selten (äußerst wenig verbreitet, niedrige Individuendichte)
Saarland nicht heimisch nicht heimisch
Sachsen selten (wenig verbreitet,  niedrige Individuendichte) selten (wenig verbreitet, niedrige Individuendichte)
Sachsen-Anhalt selten (wenig verbreitet,  niedrige Individuendichte) selten (wenig verbreitet, niedrige Individuendichte)
Thüringen ausgestorben ausgestorben
Kleines Ochsenauge (Hyponephele lycaon)
Kleines OchsenaugeHyponephele lycaon (Rottemburg, 1775)Maniola lycaonKleines Ochsenauge

sehr selten (sehr wenig verbreitet, niedrige Individuendichte)

Mitte August: Kleiner Waldportier (Hipparchia hermione)
DeutschlandDeutschland selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Brandenburg häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Berlin ausgestorben ausgestorben
Bremen nicht heimisch nicht heimisch
Baden-Württemberg ausgestorben ausgestorben
Bayern ausgestorben ausgestorben
Hessen ausgestorben ausgestorben
Hamburg ausgestorben ausgestorben
Mecklenburg-Vorpommern ausgestorben ausgestorben
Niedersachen selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte) selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Nordrhein-Westfalen ausgestorben ausgestorben
Rheinland-Pfalz selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte) selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Schleswig-Holstein ausgestorben ausgestorben
Saarland ausgestorben ausgestorben
Sachsen selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte) selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Sachsen-Anhalt ausgestorben ausgestorben
Thüringen nicht heimisch nicht heimisch
Kleiner Waldportier (Hipparchia hermione)
Kleiner WaldportierHipparchia hermione (Linnaeus, 1764)Hipparchia alcyoneKleiner Waldportier

selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte)

Mitte August: Kleiner Mohrenfalter (Erebia melampus)
DeutschlandDeutschland sehr selten (äußerst wenig verbreitet)
Brandenburg nicht heimisch nicht heimisch
Berlin nicht heimisch nicht heimisch
Bremen nicht heimisch nicht heimisch
Baden-Württemberg nicht heimisch nicht heimisch
Bayern sehr selten (äußerst wenig verbreitet) sehr selten (äußerst wenig verbreitet)
Hessen nicht heimisch nicht heimisch
Hamburg nicht heimisch nicht heimisch
Mecklenburg-Vorpommern nicht heimisch nicht heimisch
Niedersachen nicht heimisch nicht heimisch
Nordrhein-Westfalen nicht heimisch nicht heimisch
Rheinland-Pfalz nicht heimisch nicht heimisch
Schleswig-Holstein nicht heimisch nicht heimisch
Saarland nicht heimisch nicht heimisch
Sachsen nicht heimisch nicht heimisch
Sachsen-Anhalt nicht heimisch nicht heimisch
Thüringen nicht heimisch nicht heimisch
Kleiner Mohrenfalter (Erebia melampus)
Kleiner MohrenfalterErebia melampus (Fuessly, 1775)Kleiner Mohrenfalter

sehr selten (äußerst wenig verbreitet)

Mitte August: Großes Ochsenauge (Maniola jurtina)
DeutschlandDeutschland häufig (flächendeckend verbreitet, sehr hohe Individuendichte)
Brandenburg häufig (flächendeckend verbreitet, sehr hohe Individuendichte) häufig (flächendeckend verbreitet, sehr hohe Individuendichte)
Berlin häufig (flächendeckend verbreitet, sehr hohe Individuendichte) häufig (flächendeckend verbreitet, sehr hohe Individuendichte)
Bremen häufig (flächendeckend verbreitet, sehr hohe Individuendichte) häufig (flächendeckend verbreitet, sehr hohe Individuendichte)
Baden-Württemberg häufig (flächendeckend verbreitet, sehr hohe Individuendichte) häufig (flächendeckend verbreitet, sehr hohe Individuendichte)
Bayern häufig (flächendeckend verbreitet, sehr hohe Individuendichte) häufig (flächendeckend verbreitet, sehr hohe Individuendichte)
Hessen häufig (flächendeckend verbreitet, sehr hohe Individuendichte) häufig (flächendeckend verbreitet, sehr hohe Individuendichte)
Hamburg häufig (flächendeckend verbreitet, sehr hohe Individuendichte) häufig (flächendeckend verbreitet, sehr hohe Individuendichte)
Mecklenburg-Vorpommern häufig (flächendeckend verbreitet, sehr hohe Individuendichte) häufig (flächendeckend verbreitet, sehr hohe Individuendichte)
Niedersachen häufig (flächendeckend verbreitet, sehr hohe Individuendichte) häufig (flächendeckend verbreitet, sehr hohe Individuendichte)
Nordrhein-Westfalen häufig (flächendeckend verbreitet, sehr hohe Individuendichte) häufig (flächendeckend verbreitet, sehr hohe Individuendichte)
Rheinland-Pfalz häufig (flächendeckend verbreitet, sehr hohe Individuendichte) häufig (flächendeckend verbreitet, sehr hohe Individuendichte)
Schleswig-Holstein nicht präsent nicht präsent
Saarland häufig (flächendeckend verbreitet, sehr hohe Individuendichte) häufig (flächendeckend verbreitet, sehr hohe Individuendichte)
Sachsen häufig (flächendeckend verbreitet, sehr hohe Individuendichte) häufig (flächendeckend verbreitet, sehr hohe Individuendichte)
Sachsen-Anhalt häufig (flächendeckend verbreitet, sehr hohe Individuendichte) häufig (flächendeckend verbreitet, sehr hohe Individuendichte)
Thüringen häufig (flächendeckend verbreitet, sehr hohe Individuendichte) häufig (flächendeckend verbreitet, sehr hohe Individuendichte)
Großes Ochsenauge (Maniola jurtina)
Großes OchsenaugeManiola jurtina (Linnaeus, 1758)Großes Ochsenauge

häufig (flächendeckend verbreitet, sehr hohe Individuendichte)

Mitte August: Großer Waldportier (Hipparchia fagi)
DeutschlandDeutschland sehr selten (äußerst wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Brandenburg nicht heimisch nicht heimisch
Berlin nicht heimisch nicht heimisch
Bremen nicht heimisch nicht heimisch
Baden-Württemberg selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte) selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Bayern ausgestorben ausgestorben
Hessen ausgestorben ausgestorben
Hamburg nicht heimisch nicht heimisch
Mecklenburg-Vorpommern nicht heimisch nicht heimisch
Niedersachen nicht heimisch nicht heimisch
Nordrhein-Westfalen ausgestorben ausgestorben
Rheinland-Pfalz ausgestorben ausgestorben
Schleswig-Holstein nicht heimisch nicht heimisch
Saarland sehr selten (äußerst wenig verbreitet, hohe Individuendichte) sehr selten (äußerst wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Sachsen nicht heimisch nicht heimisch
Sachsen-Anhalt nicht heimisch nicht heimisch
Thüringen ausgestorben ausgestorben
Großer Waldportier (Hipparchia fagi)
Großer WaldportierHipparchia fagi (Scopoli, 1763)Großer Waldportier

sehr selten (äußerst wenig verbreitet, hohe Individuendichte)

Mitte August: Graubrauner Mohrenfalter (Erebia pandrose)
DeutschlandDeutschland sehr selten (äußerst wenig verbreitet)
Brandenburg nicht heimisch nicht heimisch
Berlin nicht heimisch nicht heimisch
Bremen nicht heimisch nicht heimisch
Baden-Württemberg nicht heimisch nicht heimisch
Bayern sehr selten (äußerst wenig verbreitet) sehr selten (äußerst wenig verbreitet)
Hessen nicht heimisch nicht heimisch
Hamburg nicht heimisch nicht heimisch
Mecklenburg-Vorpommern nicht heimisch nicht heimisch
Niedersachen nicht heimisch nicht heimisch
Nordrhein-Westfalen nicht heimisch nicht heimisch
Rheinland-Pfalz nicht heimisch nicht heimisch
Schleswig-Holstein nicht heimisch nicht heimisch
Saarland nicht heimisch nicht heimisch
Sachsen nicht heimisch nicht heimisch
Sachsen-Anhalt nicht heimisch nicht heimisch
Thüringen nicht heimisch nicht heimisch
Graubrauner Mohrenfalter (Erebia pandrose)
Graubrauner MohrenfalterErebia pandrose (Borkhausen, 1788)Graubrauner Mohrenfalter

sehr selten (äußerst wenig verbreitet)

Mitte August: Graubindiger Mohrenfalter (Erebia aethiops)
DeutschlandDeutschland selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Brandenburg ausgestorben ausgestorben
Berlin ausgestorben ausgestorben
Bremen nicht heimisch nicht heimisch
Baden-Württemberg häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Bayern häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Hessen selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte) selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Hamburg nicht heimisch nicht heimisch
Mecklenburg-Vorpommern ausgestorben ausgestorben
Niedersachen selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte) selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Nordrhein-Westfalen selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte) selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Rheinland-Pfalz selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte) selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Schleswig-Holstein nicht heimisch nicht heimisch
Saarland nicht heimisch nicht heimisch
Sachsen ausgestorben ausgestorben
Sachsen-Anhalt selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte) selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Thüringen häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Graubindiger Mohrenfalter (Erebia aethiops)
Graubindiger MohrenfalterErebia aethiops (Esper, 1777)WaldteufelTrockenrasenwald-MohrWald-MohrenfalterMohrenfalterGraubindiger Mohrenfalter

selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte)

Mitte August: Gletscherfalter (Oeneis glacialis)
DeutschlandDeutschland sehr selten (äußerst wenig verbreitet)
Brandenburg nicht heimisch nicht heimisch
Berlin nicht heimisch nicht heimisch
Bremen nicht heimisch nicht heimisch
Baden-Württemberg nicht heimisch nicht heimisch
Bayern sehr selten (äußerst wenig verbreitet) sehr selten (äußerst wenig verbreitet)
Hessen nicht heimisch nicht heimisch
Hamburg nicht heimisch nicht heimisch
Mecklenburg-Vorpommern nicht heimisch nicht heimisch
Niedersachen nicht heimisch nicht heimisch
Nordrhein-Westfalen nicht heimisch nicht heimisch
Rheinland-Pfalz nicht heimisch nicht heimisch
Schleswig-Holstein nicht heimisch nicht heimisch
Saarland nicht heimisch nicht heimisch
Sachsen nicht heimisch nicht heimisch
Sachsen-Anhalt nicht heimisch nicht heimisch
Thüringen nicht heimisch nicht heimisch
Gletscherfalter (Oeneis glacialis)
GletscherfalterOeneis glacialis (Moll, 1783)Gletscherfalter

sehr selten (äußerst wenig verbreitet)

Mitte August: Gelbgefleckter Mohrenfalter (Erebia manto)
DeutschlandDeutschland sehr selten (äußerst wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Brandenburg nicht heimisch nicht heimisch
Berlin nicht heimisch nicht heimisch
Bremen nicht heimisch nicht heimisch
Baden-Württemberg nicht heimisch nicht heimisch
Bayern sehr selten (äußerst wenig verbreitet, hohe Individuendichte) sehr selten (äußerst wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Hessen nicht heimisch nicht heimisch
Hamburg nicht heimisch nicht heimisch
Mecklenburg-Vorpommern nicht heimisch nicht heimisch
Niedersachen nicht heimisch nicht heimisch
Nordrhein-Westfalen nicht heimisch nicht heimisch
Rheinland-Pfalz nicht heimisch nicht heimisch
Schleswig-Holstein nicht heimisch nicht heimisch
Saarland nicht heimisch nicht heimisch
Sachsen nicht heimisch nicht heimisch
Sachsen-Anhalt nicht heimisch nicht heimisch
Thüringen nicht heimisch nicht heimisch
Gelbgefleckter Mohrenfalter (Erebia manto)
Gelbgefleckter MohrenfalterErebia manto (Denis & Schiffermüller, 1775)Gelbgefleckter Mohrenfalter

sehr selten (äußerst wenig verbreitet, hohe Individuendichte)

Mitte August: Eismohrenfalter (Erebia pluto)
DeutschlandDeutschland sehr selten (äußerst wenig verbreitet)
Brandenburg nicht heimisch nicht heimisch
Berlin nicht heimisch nicht heimisch
Bremen nicht heimisch nicht heimisch
Baden-Württemberg nicht heimisch nicht heimisch
Bayern sehr selten (äußerst wenig verbreitet) sehr selten (äußerst wenig verbreitet)
Hessen nicht heimisch nicht heimisch
Hamburg nicht heimisch nicht heimisch
Mecklenburg-Vorpommern nicht heimisch nicht heimisch
Niedersachen nicht heimisch nicht heimisch
Nordrhein-Westfalen nicht heimisch nicht heimisch
Rheinland-Pfalz nicht heimisch nicht heimisch
Schleswig-Holstein nicht heimisch nicht heimisch
Saarland nicht heimisch nicht heimisch
Sachsen nicht heimisch nicht heimisch
Sachsen-Anhalt nicht heimisch nicht heimisch
Thüringen nicht heimisch nicht heimisch
Eismohrenfalter (Erebia pluto)
EismohrenfalterErebia pluto (Prunner, 1798)Eis-MohrenfalterEismohrenfalter

sehr selten (äußerst wenig verbreitet)

Mitte August: Eisenfarbiger Samtfalter (Hipparchia statilinus)
DeutschlandDeutschland selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Brandenburg häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Berlin selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte) selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Bremen ausgestorben ausgestorben
Baden-Württemberg nicht heimisch nicht heimisch
Bayern nicht heimisch nicht heimisch
Hessen nicht heimisch nicht heimisch
Hamburg ausgestorben ausgestorben
Mecklenburg-Vorpommern selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte) selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Niedersachen selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte) selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Nordrhein-Westfalen ausgestorben ausgestorben
Rheinland-Pfalz nicht heimisch nicht heimisch
Schleswig-Holstein ausgestorben ausgestorben
Saarland nicht heimisch nicht heimisch
Sachsen selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte) selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Sachsen-Anhalt selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte) selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Thüringen nicht heimisch nicht heimisch
Eisenfarbiger Samtfalter (Hipparchia statilinus)
Eisenfarbiger SamtfalterHipparchia statilinus (Hufnagel, 1766)Kleine RostbindeEisenfarbiger Samtfalter

selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte)

Mitte August: Brauner Waldvogel (Aphantopus hyperantus)
DeutschlandDeutschland häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Brandenburg häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Berlin häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Bremen häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Baden-Württemberg häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Bayern häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Hessen häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Hamburg häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Mecklenburg-Vorpommern häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Niedersachen häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Nordrhein-Westfalen häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Rheinland-Pfalz häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Schleswig-Holstein nicht präsent nicht präsent
Saarland häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Sachsen häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Sachsen-Anhalt häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Thüringen häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Brauner Waldvogel (Aphantopus hyperantus)
Brauner WaldvogelAphantopus hyperantus (Linnaeus, 1758)SchornsteinfegerBrauner Waldvogel

häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)

Mitte August: Braunauge (Lasiommata maera)
DeutschlandDeutschland selten (wenig verbreitet, niedrige Individuendichte)
Brandenburg sehr selten (sehr wenig verbreitet,  niedrige Individuendichte) sehr selten (sehr wenig verbreitet, niedrige Individuendichte)
Berlin ausgestorben ausgestorben
Bremen nicht heimisch nicht heimisch
Baden-Württemberg häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Bayern häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Hessen sehr selten (sehr wenig verbreitet,  niedrige Individuendichte) sehr selten (sehr wenig verbreitet, niedrige Individuendichte)
Hamburg nicht heimisch nicht heimisch
Mecklenburg-Vorpommern ausgestorben ausgestorben
Niedersachen selten (wenig verbreitet,  niedrige Individuendichte) selten (wenig verbreitet, niedrige Individuendichte)
Nordrhein-Westfalen selten (wenig verbreitet,  niedrige Individuendichte) selten (wenig verbreitet, niedrige Individuendichte)
Rheinland-Pfalz häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Schleswig-Holstein nicht heimisch nicht heimisch
Saarland häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Sachsen häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Sachsen-Anhalt selten (wenig verbreitet,  niedrige Individuendichte) selten (wenig verbreitet, niedrige Individuendichte)
Thüringen häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Braunauge (Lasiommata maera)
BraunaugeLasiommata maera (Linnaeus, 1758)Braunauge

selten (wenig verbreitet, niedrige Individuendichte)

Mitte August: Blaukernauge (Minois dryas)
DeutschlandDeutschland sehr selten (sehr wenig verbreitet, sehr niedrige Individuendichte)
Brandenburg ausgestorben ausgestorben
Berlin nicht heimisch nicht heimisch
Bremen nicht heimisch nicht heimisch
Baden-Württemberg sehr selten (sehr wenig verbreitet, sehr niedrige Individuendichte) sehr selten (sehr wenig verbreitet, sehr niedrige Individuendichte)
Bayern selten (weit verbreitet, sehr niedrige Individuendichte) selten (weit verbreitet, sehr niedrige Individuendichte)
Hessen ausgestorben ausgestorben
Hamburg nicht heimisch nicht heimisch
Mecklenburg-Vorpommern sehr selten (äußerst wenig verbreitet, sehr niedrige Individuendichte) sehr selten (äußerst wenig verbreitet, sehr niedrige Individuendichte)
Niedersachen ausgestorben ausgestorben
Nordrhein-Westfalen nicht heimisch nicht heimisch
Rheinland-Pfalz ausgestorben ausgestorben
Schleswig-Holstein nicht heimisch nicht heimisch
Saarland nicht heimisch nicht heimisch
Sachsen ausgestorben ausgestorben
Sachsen-Anhalt sehr selten (äußerst wenig verbreitet, sehr niedrige Individuendichte) sehr selten (äußerst wenig verbreitet, sehr niedrige Individuendichte)
Thüringen sehr selten (äußerst wenig verbreitet, sehr niedrige Individuendichte) sehr selten (äußerst wenig verbreitet, sehr niedrige Individuendichte)
Blaukernauge (Minois dryas)
BlaukernaugeMinois dryas (Scopoli, 1763)Blauäugiger WaldportierBlaukernauge

sehr selten (sehr wenig verbreitet, sehr niedrige Individuendichte)

Mitte August: Berghexe (Chazara briseis)
DeutschlandDeutschland sehr selten (sehr wenig verbreitet, niedrige Individuendichte)
Brandenburg nicht heimisch nicht heimisch
Berlin nicht heimisch nicht heimisch
Bremen nicht heimisch nicht heimisch
Baden-Württemberg sehr selten (sehr wenig verbreitet,  niedrige Individuendichte) sehr selten (sehr wenig verbreitet, niedrige Individuendichte)
Bayern selten (wenig verbreitet,  niedrige Individuendichte) selten (wenig verbreitet, niedrige Individuendichte)
Hessen sehr selten (sehr wenig verbreitet,  niedrige Individuendichte) sehr selten (sehr wenig verbreitet, niedrige Individuendichte)
Hamburg nicht heimisch nicht heimisch
Mecklenburg-Vorpommern nicht heimisch nicht heimisch
Niedersachen ausgestorben ausgestorben
Nordrhein-Westfalen ausgestorben ausgestorben
Rheinland-Pfalz ausgestorben ausgestorben
Schleswig-Holstein nicht heimisch nicht heimisch
Saarland ausgestorben ausgestorben
Sachsen ausgestorben ausgestorben
Sachsen-Anhalt selten (wenig verbreitet,  niedrige Individuendichte) selten (wenig verbreitet, niedrige Individuendichte)
Thüringen selten (wenig verbreitet,  niedrige Individuendichte) selten (wenig verbreitet, niedrige Individuendichte)
Berghexe (Chazara briseis)
BerghexeChazara briseis (Linnaeus, 1764)Berghexe

sehr selten (sehr wenig verbreitet, niedrige Individuendichte)

Mitte August: Alpen-Wiesenvögelchen (Coenonympha gardetta)
DeutschlandDeutschland sehr selten (äußerst wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Brandenburg nicht heimisch nicht heimisch
Berlin nicht heimisch nicht heimisch
Bremen nicht heimisch nicht heimisch
Baden-Württemberg nicht heimisch nicht heimisch
Bayern selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte) selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Hessen nicht heimisch nicht heimisch
Hamburg nicht heimisch nicht heimisch
Mecklenburg-Vorpommern nicht heimisch nicht heimisch
Niedersachen nicht heimisch nicht heimisch
Nordrhein-Westfalen nicht heimisch nicht heimisch
Rheinland-Pfalz nicht heimisch nicht heimisch
Schleswig-Holstein nicht heimisch nicht heimisch
Saarland nicht heimisch nicht heimisch
Sachsen nicht heimisch nicht heimisch
Sachsen-Anhalt nicht heimisch nicht heimisch
Thüringen nicht heimisch nicht heimisch
Alpen-Wiesenvögelchen (Coenonympha gardetta)
Alpen-WiesenvögelchenCoenonympha gardetta (Prunner, 1798)Alpen-HeufalterAlpen-Wiesenvögelchen

sehr selten (äußerst wenig verbreitet, hohe Individuendichte)

Mitte August: Ähnlicher Mohrenfalter (Erebia eriphyle)
DeutschlandDeutschland sehr selten (äußerst wenig verbreitet, sehr niedrige Individuendichte)
Brandenburg nicht heimisch nicht heimisch
Berlin nicht heimisch nicht heimisch
Bremen nicht heimisch nicht heimisch
Baden-Württemberg nicht heimisch nicht heimisch
Bayern sehr selten (äußerst wenig verbreitet, sehr niedrige Individuendichte) sehr selten (äußerst wenig verbreitet, sehr niedrige Individuendichte)
Hessen nicht heimisch nicht heimisch
Hamburg nicht heimisch nicht heimisch
Mecklenburg-Vorpommern nicht heimisch nicht heimisch
Niedersachen nicht heimisch nicht heimisch
Nordrhein-Westfalen nicht heimisch nicht heimisch
Rheinland-Pfalz nicht heimisch nicht heimisch
Schleswig-Holstein nicht heimisch nicht heimisch
Saarland nicht heimisch nicht heimisch
Sachsen nicht heimisch nicht heimisch
Sachsen-Anhalt nicht heimisch nicht heimisch
Thüringen nicht heimisch nicht heimisch
Ähnlicher Mohrenfalter (Erebia eriphyle)
Ähnlicher MohrenfalterErebia eriphyle (Freyer 1836)Ähnlicher Mohrenfalter

sehr selten (äußerst wenig verbreitet, sehr niedrige Individuendichte)

Edelfalter - Echte Edelfalter

Mitte August: Trauermantel (Nymphalis antiopa)
DeutschlandDeutschland übersommernd, selten (wenig verbreitet, niedrige Individuendichte)
Brandenburg übersommernd, häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) übersommernd, häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Berlin übersommernd, häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) übersommernd, häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Bremen übersommernd, ausgestorben übersommernd, ausgestorben
Baden-Württemberg übersommernd, häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) übersommernd, häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Bayern übersommernd, häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) übersommernd, häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Hessen übersommernd, sehr selten (sehr wenig verbreitet,  niedrige Individuendichte) übersommernd, sehr selten (sehr wenig verbreitet, niedrige Individuendichte)
Hamburg übersommernd, häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) übersommernd, häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Mecklenburg-Vorpommern übersommernd, häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) übersommernd, häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Niedersachen übersommernd, häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) übersommernd, häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Nordrhein-Westfalen übersommernd, sehr selten (sehr wenig verbreitet,  niedrige Individuendichte) übersommernd, sehr selten (sehr wenig verbreitet, niedrige Individuendichte)
Rheinland-Pfalz übersommernd, selten (wenig verbreitet,  niedrige Individuendichte) übersommernd, selten (wenig verbreitet, niedrige Individuendichte)
Schleswig-Holstein selten (wenig verbreitet,  niedrige Individuendichte) selten (wenig verbreitet, niedrige Individuendichte)
Saarland übersommernd, häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) übersommernd, häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Sachsen übersommernd, häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) übersommernd, häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Sachsen-Anhalt übersommernd, häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) übersommernd, häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Thüringen übersommernd, häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) übersommernd, häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Trauermantel (Nymphalis antiopa)
TrauermantelNymphalis antiopa (Linnaeus, 1758)Trauermantel

übersommernd, selten (wenig verbreitet, niedrige Individuendichte)

Mitte August: Tagpfauenauge (Aglais io)
DeutschlandDeutschland häufig (flächendeckend verbreitet, niedrige Individuendichte)
Brandenburg häufig (flächendeckend verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (flächendeckend verbreitet, niedrige Individuendichte)
Berlin häufig (flächendeckend verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (flächendeckend verbreitet, niedrige Individuendichte)
Bremen häufig (flächendeckend verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (flächendeckend verbreitet, niedrige Individuendichte)
Baden-Württemberg häufig (flächendeckend verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (flächendeckend verbreitet, niedrige Individuendichte)
Bayern häufig (flächendeckend verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (flächendeckend verbreitet, niedrige Individuendichte)
Hessen häufig (flächendeckend verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (flächendeckend verbreitet, niedrige Individuendichte)
Hamburg häufig (flächendeckend verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (flächendeckend verbreitet, niedrige Individuendichte)
Mecklenburg-Vorpommern häufig (flächendeckend verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (flächendeckend verbreitet, niedrige Individuendichte)
Niedersachen häufig (flächendeckend verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (flächendeckend verbreitet, niedrige Individuendichte)
Nordrhein-Westfalen häufig (flächendeckend verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (flächendeckend verbreitet, niedrige Individuendichte)
Rheinland-Pfalz häufig (flächendeckend verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (flächendeckend verbreitet, niedrige Individuendichte)
Schleswig-Holstein häufig (flächendeckend verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (flächendeckend verbreitet, niedrige Individuendichte)
Saarland häufig (flächendeckend verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (flächendeckend verbreitet, niedrige Individuendichte)
Sachsen häufig (flächendeckend verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (flächendeckend verbreitet, niedrige Individuendichte)
Sachsen-Anhalt häufig (flächendeckend verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (flächendeckend verbreitet, niedrige Individuendichte)
Thüringen häufig (flächendeckend verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (flächendeckend verbreitet, niedrige Individuendichte)
Tagpfauenauge (Aglais io)
TagpfauenaugeAglais io (Linnaeus, 1758)Inachis ioNymphalis ioTagpfauenauge

häufig (flächendeckend verbreitet, niedrige Individuendichte)

Mitte August: Landkärtchen (Araschnia levana)
DeutschlandDeutschland häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Brandenburg häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Berlin häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Bremen häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Baden-Württemberg häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Bayern häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Hessen häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Hamburg häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Mecklenburg-Vorpommern häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Niedersachen häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Nordrhein-Westfalen häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Rheinland-Pfalz häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Schleswig-Holstein selten (weit verbreitet, sehr niedrige Individuendichte) selten (weit verbreitet, sehr niedrige Individuendichte)
Saarland häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Sachsen häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Sachsen-Anhalt häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Thüringen häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Landkärtchen (Araschnia levana)
LandkärtchenAraschnia levana (Linnaeus, 1758)LandkärtchenfalterLandkärtchen

häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)

Mitte August: Kleiner Fuchs (Aglais urticae)
DeutschlandDeutschland häufig (flächendeckend verbreitet, niedrige Individuendichte)
Brandenburg häufig (flächendeckend verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (flächendeckend verbreitet, niedrige Individuendichte)
Berlin häufig (flächendeckend verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (flächendeckend verbreitet, niedrige Individuendichte)
Bremen häufig (flächendeckend verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (flächendeckend verbreitet, niedrige Individuendichte)
Baden-Württemberg häufig (flächendeckend verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (flächendeckend verbreitet, niedrige Individuendichte)
Bayern häufig (flächendeckend verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (flächendeckend verbreitet, niedrige Individuendichte)
Hessen häufig (flächendeckend verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (flächendeckend verbreitet, niedrige Individuendichte)
Hamburg häufig (flächendeckend verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (flächendeckend verbreitet, niedrige Individuendichte)
Mecklenburg-Vorpommern häufig (flächendeckend verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (flächendeckend verbreitet, niedrige Individuendichte)
Niedersachen häufig (flächendeckend verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (flächendeckend verbreitet, niedrige Individuendichte)
Nordrhein-Westfalen häufig (flächendeckend verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (flächendeckend verbreitet, niedrige Individuendichte)
Rheinland-Pfalz häufig (flächendeckend verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (flächendeckend verbreitet, niedrige Individuendichte)
Schleswig-Holstein häufig (flächendeckend verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (flächendeckend verbreitet, niedrige Individuendichte)
Saarland häufig (flächendeckend verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (flächendeckend verbreitet, niedrige Individuendichte)
Sachsen häufig (flächendeckend verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (flächendeckend verbreitet, niedrige Individuendichte)
Sachsen-Anhalt häufig (flächendeckend verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (flächendeckend verbreitet, niedrige Individuendichte)
Thüringen häufig (flächendeckend verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (flächendeckend verbreitet, niedrige Individuendichte)
Kleiner Fuchs (Aglais urticae)
Kleiner FuchsAglais urticae (Linnaeus, 1758)Nymphalis urticaeNesselfalterKleiner Fuchs

häufig (flächendeckend verbreitet, niedrige Individuendichte)

Mitte August: Großer Fuchs (Nymphalis polychloros)
DeutschlandDeutschland übersommernd, überwinternd, häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Brandenburg übersommernd, häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) übersommernd, häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Berlin übersommernd, häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) übersommernd, häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Bremen übersommernd, ausgestorben übersommernd, ausgestorben
Baden-Württemberg übersommernd, häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) übersommernd, häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Bayern übersommernd, häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) übersommernd, häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Hessen übersommernd, häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) übersommernd, häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Hamburg übersommernd, ausgestorben übersommernd, ausgestorben
Mecklenburg-Vorpommern übersommernd, sehr selten (sehr wenig verbreitet,  niedrige Individuendichte) übersommernd, sehr selten (sehr wenig verbreitet, niedrige Individuendichte)
Niedersachen übersommernd, selten (wenig verbreitet,  niedrige Individuendichte) übersommernd, selten (wenig verbreitet, niedrige Individuendichte)
Nordrhein-Westfalen übersommernd, häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) übersommernd, häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Rheinland-Pfalz übersommernd, häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) übersommernd, häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Schleswig-Holstein überwinternd, sehr selten (sehr wenig verbreitet,  niedrige Individuendichte) überwinternd, sehr selten (sehr wenig verbreitet, niedrige Individuendichte)
Saarland übersommernd, häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) übersommernd, häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Sachsen übersommernd, häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) übersommernd, häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Sachsen-Anhalt übersommernd, häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) übersommernd, häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Thüringen übersommernd, häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) übersommernd, häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Großer Fuchs (Nymphalis polychloros)
Großer FuchsNymphalis polychloros (Linnaeus, 1758)Großer Fuchs

übersommernd, überwinternd, häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)

Mitte August: Großer Feuerfuchs (Nymphalis xanthomelas)
DeutschlandDeutschland sehr selten (sehr wenig verbreitet)
Brandenburg selten (wenig verbreitet) selten (wenig verbreitet)
Berlin selten (wenig verbreitet) selten (wenig verbreitet)
Bremen sehr selten (sehr wenig verbreitet) sehr selten (sehr wenig verbreitet)
Baden-Württemberg sehr selten (sehr wenig verbreitet) sehr selten (sehr wenig verbreitet)
Bayern sehr selten (sehr wenig verbreitet) sehr selten (sehr wenig verbreitet)
Hessen sehr selten (sehr wenig verbreitet) sehr selten (sehr wenig verbreitet)
Hamburg häufig (weit verbreitet) häufig (weit verbreitet)
Mecklenburg-Vorpommern sehr selten (sehr wenig verbreitet) sehr selten (sehr wenig verbreitet)
Niedersachen sehr selten (sehr wenig verbreitet) sehr selten (sehr wenig verbreitet)
Nordrhein-Westfalen sehr selten (sehr wenig verbreitet) sehr selten (sehr wenig verbreitet)
Rheinland-Pfalz sehr selten (sehr wenig verbreitet) sehr selten (sehr wenig verbreitet)
Schleswig-Holstein sehr selten (sehr wenig verbreitet) sehr selten (sehr wenig verbreitet)
Saarland nicht heimisch nicht heimisch
Sachsen häufig (weit verbreitet) häufig (weit verbreitet)
Sachsen-Anhalt sehr selten (sehr wenig verbreitet) sehr selten (sehr wenig verbreitet)
Thüringen sehr selten (sehr wenig verbreitet) sehr selten (sehr wenig verbreitet)
Großer Feuerfuchs (Nymphalis xanthomelas)
Großer FeuerfuchsÖstlicher Großer FuchsGroßer Feuerfuchs

sehr selten (sehr wenig verbreitet)

Mitte August: Distelfalter (Vanessa cardui)
DeutschlandDeutschland selten (weit verbreitet, sehr niedrige Individuendichte)
Brandenburg selten (weit verbreitet, sehr niedrige Individuendichte) selten (weit verbreitet, sehr niedrige Individuendichte)
Berlin selten (weit verbreitet, sehr niedrige Individuendichte) selten (weit verbreitet, sehr niedrige Individuendichte)
Bremen selten (weit verbreitet, sehr niedrige Individuendichte) selten (weit verbreitet, sehr niedrige Individuendichte)
Baden-Württemberg selten (weit verbreitet, sehr niedrige Individuendichte) selten (weit verbreitet, sehr niedrige Individuendichte)
Bayern selten (weit verbreitet, sehr niedrige Individuendichte) selten (weit verbreitet, sehr niedrige Individuendichte)
Hessen selten (weit verbreitet, sehr niedrige Individuendichte) selten (weit verbreitet, sehr niedrige Individuendichte)
Hamburg selten (weit verbreitet, sehr niedrige Individuendichte) selten (weit verbreitet, sehr niedrige Individuendichte)
Mecklenburg-Vorpommern selten (weit verbreitet, sehr niedrige Individuendichte) selten (weit verbreitet, sehr niedrige Individuendichte)
Niedersachen selten (weit verbreitet, sehr niedrige Individuendichte) selten (weit verbreitet, sehr niedrige Individuendichte)
Nordrhein-Westfalen selten (weit verbreitet, sehr niedrige Individuendichte) selten (weit verbreitet, sehr niedrige Individuendichte)
Rheinland-Pfalz selten (weit verbreitet, sehr niedrige Individuendichte) selten (weit verbreitet, sehr niedrige Individuendichte)
Schleswig-Holstein Auswanderer, selten (weit verbreitet, sehr niedrige Individuendichte) Auswanderer, selten (weit verbreitet, sehr niedrige Individuendichte)
Saarland selten (weit verbreitet, sehr niedrige Individuendichte) selten (weit verbreitet, sehr niedrige Individuendichte)
Sachsen selten (weit verbreitet, sehr niedrige Individuendichte) selten (weit verbreitet, sehr niedrige Individuendichte)
Sachsen-Anhalt selten (weit verbreitet, sehr niedrige Individuendichte) selten (weit verbreitet, sehr niedrige Individuendichte)
Thüringen selten (weit verbreitet, sehr niedrige Individuendichte) selten (weit verbreitet, sehr niedrige Individuendichte)
Distelfalter (Vanessa cardui)
DistelfalterVanessa cardui (Linnaeus, 1758)Cynthia carduiDistelfalter

selten (weit verbreitet, sehr niedrige Individuendichte)

Mitte August: C-Falter (Polygonia c-album)
DeutschlandDeutschland übersommernd, häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Brandenburg übersommernd, häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) übersommernd, häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Berlin übersommernd, häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) übersommernd, häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Bremen übersommernd, häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) übersommernd, häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Baden-Württemberg übersommernd, häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) übersommernd, häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Bayern übersommernd, häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) übersommernd, häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Hessen übersommernd, häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) übersommernd, häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Hamburg übersommernd, häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) übersommernd, häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Mecklenburg-Vorpommern übersommernd, häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) übersommernd, häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Niedersachen übersommernd, häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) übersommernd, häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Nordrhein-Westfalen übersommernd, häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) übersommernd, häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Rheinland-Pfalz übersommernd, häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) übersommernd, häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Schleswig-Holstein selten (wenig verbreitet,  niedrige Individuendichte) selten (wenig verbreitet, niedrige Individuendichte)
Saarland übersommernd, häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) übersommernd, häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Sachsen übersommernd, häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) übersommernd, häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Sachsen-Anhalt übersommernd, häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) übersommernd, häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Thüringen übersommernd, häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) übersommernd, häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
C-Falter (Polygonia c-album)
C-FalterPolygonia c-album (Linnaeus, 1758)Nymphalis c-albumC-Falter

übersommernd, häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)

Mitte August: Admiral (Vanessa atalanta)
DeutschlandDeutschland häufig (flächendeckend verbreitet, niedrige Individuendichte)
Brandenburg häufig (flächendeckend verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (flächendeckend verbreitet, niedrige Individuendichte)
Berlin häufig (flächendeckend verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (flächendeckend verbreitet, niedrige Individuendichte)
Bremen häufig (flächendeckend verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (flächendeckend verbreitet, niedrige Individuendichte)
Baden-Württemberg häufig (flächendeckend verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (flächendeckend verbreitet, niedrige Individuendichte)
Bayern häufig (flächendeckend verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (flächendeckend verbreitet, niedrige Individuendichte)
Hessen häufig (flächendeckend verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (flächendeckend verbreitet, niedrige Individuendichte)
Hamburg häufig (flächendeckend verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (flächendeckend verbreitet, niedrige Individuendichte)
Mecklenburg-Vorpommern häufig (flächendeckend verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (flächendeckend verbreitet, niedrige Individuendichte)
Niedersachen häufig (flächendeckend verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (flächendeckend verbreitet, niedrige Individuendichte)
Nordrhein-Westfalen häufig (flächendeckend verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (flächendeckend verbreitet, niedrige Individuendichte)
Rheinland-Pfalz häufig (flächendeckend verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (flächendeckend verbreitet, niedrige Individuendichte)
Schleswig-Holstein Auswanderer, häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) Auswanderer, häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Saarland häufig (flächendeckend verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (flächendeckend verbreitet, niedrige Individuendichte)
Sachsen häufig (flächendeckend verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (flächendeckend verbreitet, niedrige Individuendichte)
Sachsen-Anhalt häufig (flächendeckend verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (flächendeckend verbreitet, niedrige Individuendichte)
Thüringen häufig (flächendeckend verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (flächendeckend verbreitet, niedrige Individuendichte)
Admiral (Vanessa atalanta)
AdmiralVanessa atalanta (Linnaeus, 1758)Pyrameis atalantaAdmiral

häufig (flächendeckend verbreitet, niedrige Individuendichte)

Edelfalter - Scheckenfalter

Mitte August: Westlicher Scheckenfalter (Melitaea parthenoides)
DeutschlandDeutschland sehr selten (äußerst wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Brandenburg nicht heimisch nicht heimisch
Berlin nicht heimisch nicht heimisch
Bremen nicht heimisch nicht heimisch
Baden-Württemberg selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte) selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Bayern selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte) selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Hessen ausgestorben ausgestorben
Hamburg nicht heimisch nicht heimisch
Mecklenburg-Vorpommern nicht heimisch nicht heimisch
Niedersachen nicht heimisch nicht heimisch
Nordrhein-Westfalen nicht heimisch nicht heimisch
Rheinland-Pfalz ausgestorben ausgestorben
Schleswig-Holstein nicht heimisch nicht heimisch
Saarland nicht heimisch nicht heimisch
Sachsen nicht heimisch nicht heimisch
Sachsen-Anhalt nicht heimisch nicht heimisch
Thüringen nicht heimisch nicht heimisch
Westlicher Scheckenfalter (Melitaea parthenoides)
Westlicher ScheckenfalterMelitaea parthenoides (Keferstein, 1851)Westlicher Scheckenfalter

sehr selten (äußerst wenig verbreitet, hohe Individuendichte)

Mitte August: Wachtelweizen-Scheckenfalter (Melitaea athalia)
DeutschlandDeutschland selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Brandenburg häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Berlin häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Bremen ausgestorben ausgestorben
Baden-Württemberg häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Bayern häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Hessen häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Hamburg selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte) selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Mecklenburg-Vorpommern selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte) selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Niedersachen selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte) selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Nordrhein-Westfalen selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte) selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Rheinland-Pfalz häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Schleswig-Holstein nicht präsent nicht präsent
Saarland selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte) selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Sachsen häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Sachsen-Anhalt häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Thüringen häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Wachtelweizen-Scheckenfalter (Melitaea athalia)
Wachtelweizen-ScheckenfalterMelitaea athalia (Rottemburg, 1775)Gemeiner ScheckenfalterWachtelweizen-Scheckenfalter

selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte)

Mitte August: Roter Scheckenfalter (Melitaea didyma)
DeutschlandDeutschland selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Brandenburg ausgestorben ausgestorben
Berlin ausgestorben ausgestorben
Bremen nicht heimisch nicht heimisch
Baden-Württemberg häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Bayern häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Hessen selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte) selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Hamburg nicht heimisch nicht heimisch
Mecklenburg-Vorpommern ausgestorben ausgestorben
Niedersachen ausgestorben ausgestorben
Nordrhein-Westfalen ausgestorben ausgestorben
Rheinland-Pfalz selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte) selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Schleswig-Holstein nicht heimisch nicht heimisch
Saarland ausgestorben ausgestorben
Sachsen ausgestorben ausgestorben
Sachsen-Anhalt ausgestorben ausgestorben
Thüringen selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte) selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Roter Scheckenfalter (Melitaea didyma)
Roter ScheckenfalterMelitaea didyma (Esper, 1778)Roter Scheckenfalter

selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte)

Mitte August: Flockenblumen-Scheckenfalter (Melitaea phoebe)
DeutschlandDeutschland sehr selten (sehr wenig verbreitet, niedrige Individuendichte)
Brandenburg nicht heimisch nicht heimisch
Berlin nicht heimisch nicht heimisch
Bremen nicht heimisch nicht heimisch
Baden-Württemberg sehr selten (sehr wenig verbreitet,  niedrige Individuendichte) sehr selten (sehr wenig verbreitet, niedrige Individuendichte)
Bayern häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Hessen nicht heimisch nicht heimisch
Hamburg nicht heimisch nicht heimisch
Mecklenburg-Vorpommern nicht heimisch nicht heimisch
Niedersachen nicht heimisch nicht heimisch
Nordrhein-Westfalen nicht heimisch nicht heimisch
Rheinland-Pfalz ausgestorben ausgestorben
Schleswig-Holstein nicht heimisch nicht heimisch
Saarland ausgestorben ausgestorben
Sachsen ausgestorben ausgestorben
Sachsen-Anhalt ausgestorben ausgestorben
Thüringen sehr selten (sehr wenig verbreitet,  niedrige Individuendichte) sehr selten (sehr wenig verbreitet, niedrige Individuendichte)
Flockenblumen-Scheckenfalter (Melitaea phoebe)
Flockenblumen-ScheckenfalterMelitaea phoebe (Denis & Schiffermüller, 1775)Flockenblumen-Scheckenfalter

sehr selten (sehr wenig verbreitet, niedrige Individuendichte)

Mitte August: Alpen-Scheckenfalter (Euphydryas cynthia)
DeutschlandDeutschland sehr selten (äußerst wenig verbreitet)
Brandenburg nicht heimisch nicht heimisch
Berlin nicht heimisch nicht heimisch
Bremen nicht heimisch nicht heimisch
Baden-Württemberg nicht heimisch nicht heimisch
Bayern sehr selten (sehr wenig verbreitet) sehr selten (sehr wenig verbreitet)
Hessen nicht heimisch nicht heimisch
Hamburg nicht heimisch nicht heimisch
Mecklenburg-Vorpommern nicht heimisch nicht heimisch
Niedersachen nicht heimisch nicht heimisch
Nordrhein-Westfalen nicht heimisch nicht heimisch
Rheinland-Pfalz nicht heimisch nicht heimisch
Schleswig-Holstein nicht heimisch nicht heimisch
Saarland nicht heimisch nicht heimisch
Sachsen nicht heimisch nicht heimisch
Sachsen-Anhalt nicht heimisch nicht heimisch
Thüringen nicht heimisch nicht heimisch
Alpen-Scheckenfalter (Euphydryas cynthia)
Alpen-ScheckenfalterEuphydryas cynthia (Denis & Schiffermüller, 1775)Veilchen-ScheckenfalterAlpen-Scheckenfalter

sehr selten (äußerst wenig verbreitet)

Edelfalter - Eisvögel

Mitte August: Kleiner Eisvogel (Limenitis camilla)
DeutschlandDeutschland häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Brandenburg häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Berlin häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Bremen ausgestorben ausgestorben
Baden-Württemberg häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Bayern häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Hessen häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Hamburg selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte) selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Mecklenburg-Vorpommern häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Niedersachen häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Nordrhein-Westfalen häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Rheinland-Pfalz häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Schleswig-Holstein nicht präsent nicht präsent
Saarland häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Sachsen selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte) selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Sachsen-Anhalt häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Thüringen häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Kleiner Eisvogel (Limenitis camilla)
Kleiner EisvogelLimenitis camilla (Linnaeus, 1764)Kleiner Eisvogel

häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)

Mitte August: Blauschwarzer Eisvogel (Limenitis reducta)
DeutschlandDeutschland sehr selten (äußerst wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Brandenburg nicht heimisch nicht heimisch
Berlin nicht heimisch nicht heimisch
Bremen nicht heimisch nicht heimisch
Baden-Württemberg häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Bayern ausgestorben ausgestorben
Hessen ausgestorben ausgestorben
Hamburg nicht heimisch nicht heimisch
Mecklenburg-Vorpommern nicht heimisch nicht heimisch
Niedersachen nicht heimisch nicht heimisch
Nordrhein-Westfalen ausgestorben ausgestorben
Rheinland-Pfalz ausgestorben ausgestorben
Schleswig-Holstein nicht heimisch nicht heimisch
Saarland ausgestorben ausgestorben
Sachsen nicht heimisch nicht heimisch
Sachsen-Anhalt nicht heimisch nicht heimisch
Thüringen nicht heimisch nicht heimisch
Blauschwarzer Eisvogel (Limenitis reducta)
Blauschwarzer EisvogelLimenitis reducta Staudinger, 1901Blauschwarzer Eisvogel

sehr selten (äußerst wenig verbreitet, hohe Individuendichte)

Edelfalter - Passionsblumenfalter

Mitte August: Silberfleck-Permuttfalter (Boloria euphrosyne)
DeutschlandDeutschland selten (wenig verbreitet, niedrige Individuendichte)
Brandenburg sehr selten (sehr wenig verbreitet,  niedrige Individuendichte) sehr selten (sehr wenig verbreitet, niedrige Individuendichte)
Berlin ausgestorben ausgestorben
Bremen ausgestorben ausgestorben
Baden-Württemberg häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Bayern häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Hessen selten (wenig verbreitet,  niedrige Individuendichte) selten (wenig verbreitet, niedrige Individuendichte)
Hamburg ausgestorben ausgestorben
Mecklenburg-Vorpommern ausgestorben ausgestorben
Niedersachen sehr selten (sehr wenig verbreitet,  niedrige Individuendichte) sehr selten (sehr wenig verbreitet, niedrige Individuendichte)
Nordrhein-Westfalen sehr selten (sehr wenig verbreitet,  niedrige Individuendichte) sehr selten (sehr wenig verbreitet, niedrige Individuendichte)
Rheinland-Pfalz selten (wenig verbreitet,  niedrige Individuendichte) selten (wenig verbreitet, niedrige Individuendichte)
Schleswig-Holstein nicht präsent nicht präsent
Saarland häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Sachsen selten (wenig verbreitet,  niedrige Individuendichte) selten (wenig verbreitet, niedrige Individuendichte)
Sachsen-Anhalt selten (wenig verbreitet,  niedrige Individuendichte) selten (wenig verbreitet, niedrige Individuendichte)
Thüringen häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Silberfleck-Permuttfalter (Boloria euphrosyne)
Silberfleck-PermuttfalterBoloria euphrosyne (Linnaeus, 1758)Veilchen-PerlmuttfalterSilberfleck-Permuttfalter

selten (wenig verbreitet, niedrige Individuendichte)

Mitte August: Östlicher Perlmuttfalter (Argynnis laodice)
DeutschlandDeutschland sehr selten (äußerst wenig verbreitet)
Brandenburg sehr selten (sehr wenig verbreitet) sehr selten (sehr wenig verbreitet)
Berlin nicht heimisch nicht heimisch
Bremen nicht heimisch nicht heimisch
Baden-Württemberg nicht heimisch nicht heimisch
Bayern nicht heimisch nicht heimisch
Hessen nicht heimisch nicht heimisch
Hamburg nicht heimisch nicht heimisch
Mecklenburg-Vorpommern selten (wenig verbreitet) selten (wenig verbreitet)
Niedersachen nicht heimisch nicht heimisch
Nordrhein-Westfalen nicht heimisch nicht heimisch
Rheinland-Pfalz nicht heimisch nicht heimisch
Schleswig-Holstein nicht heimisch nicht heimisch
Saarland nicht heimisch nicht heimisch
Sachsen sehr selten (sehr wenig verbreitet) sehr selten (sehr wenig verbreitet)
Sachsen-Anhalt nicht heimisch nicht heimisch
Thüringen nicht heimisch nicht heimisch
Östlicher Perlmuttfalter (Argynnis laodice)
Östlicher PerlmuttfalterArgynnis laodice (Pallas, 1771)Grünlicher PerlmutterfalterÖstlicher Perlmuttfalter

sehr selten (äußerst wenig verbreitet)

Mitte August: Natternwurz-Perlmuttfalter (Boloria titania)
DeutschlandDeutschland sehr selten (sehr wenig verbreitet)
Brandenburg nicht heimisch nicht heimisch
Berlin nicht heimisch nicht heimisch
Bremen nicht heimisch nicht heimisch
Baden-Württemberg selten (wenig verbreitet) selten (wenig verbreitet)
Bayern häufig (weit verbreitet) häufig (weit verbreitet)
Hessen nicht heimisch nicht heimisch
Hamburg nicht heimisch nicht heimisch
Mecklenburg-Vorpommern nicht heimisch nicht heimisch
Niedersachen nicht heimisch nicht heimisch
Nordrhein-Westfalen nicht heimisch nicht heimisch
Rheinland-Pfalz nicht heimisch nicht heimisch
Schleswig-Holstein nicht heimisch nicht heimisch
Saarland nicht heimisch nicht heimisch
Sachsen nicht heimisch nicht heimisch
Sachsen-Anhalt nicht heimisch nicht heimisch
Thüringen nicht heimisch nicht heimisch
Natternwurz-Perlmuttfalter (Boloria titania)
Natternwurz-PerlmuttfalterBoloria titania (Esper, 1793)Natternwurz-Perlmuttfalter

sehr selten (sehr wenig verbreitet)

Mitte August: Mittlerer Perlmuttfalter (Argynnis niobe)
DeutschlandDeutschland sehr selten (sehr wenig verbreitet, niedrige Individuendichte)
Brandenburg selten (wenig verbreitet,  niedrige Individuendichte) selten (wenig verbreitet, niedrige Individuendichte)
Berlin ausgestorben ausgestorben
Bremen nicht heimisch nicht heimisch
Baden-Württemberg selten (wenig verbreitet,  niedrige Individuendichte) selten (wenig verbreitet, niedrige Individuendichte)
Bayern selten (wenig verbreitet,  niedrige Individuendichte) selten (wenig verbreitet, niedrige Individuendichte)
Hessen ausgestorben ausgestorben
Hamburg nicht heimisch nicht heimisch
Mecklenburg-Vorpommern ausgestorben ausgestorben
Niedersachen selten (wenig verbreitet,  niedrige Individuendichte) selten (wenig verbreitet, niedrige Individuendichte)
Nordrhein-Westfalen sehr selten (sehr wenig verbreitet,  niedrige Individuendichte) sehr selten (sehr wenig verbreitet, niedrige Individuendichte)
Rheinland-Pfalz ausgestorben ausgestorben
Schleswig-Holstein nicht präsent nicht präsent
Saarland ausgestorben ausgestorben
Sachsen selten (wenig verbreitet,  niedrige Individuendichte) selten (wenig verbreitet, niedrige Individuendichte)
Sachsen-Anhalt ausgestorben ausgestorben
Thüringen ausgestorben ausgestorben
Mittlerer Perlmuttfalter  (Argynnis niobe)
Mittlerer Perlmuttfalter Argynnis niobe (Linnaeus, 1758)Mittlerer Perlmuttfalter

sehr selten (sehr wenig verbreitet, niedrige Individuendichte)

Mitte August: Magerrasen-Perlmuttfalter (Boloria dia)
DeutschlandDeutschland selten (wenig verbreitet, niedrige Individuendichte)
Brandenburg häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Berlin häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Bremen nicht heimisch nicht heimisch
Baden-Württemberg häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Bayern häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Hessen häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Hamburg häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Mecklenburg-Vorpommern häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Niedersachen selten (wenig verbreitet,  niedrige Individuendichte) selten (wenig verbreitet, niedrige Individuendichte)
Nordrhein-Westfalen sehr selten (sehr wenig verbreitet,  niedrige Individuendichte) sehr selten (sehr wenig verbreitet, niedrige Individuendichte)
Rheinland-Pfalz häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Schleswig-Holstein sehr selten (sehr wenig verbreitet,  niedrige Individuendichte) sehr selten (sehr wenig verbreitet, niedrige Individuendichte)
Saarland häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Sachsen häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Sachsen-Anhalt häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Thüringen häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Magerrasen-Perlmuttfalter (Boloria dia)
Magerrasen-PerlmuttfalterBoloria dia (Linnaeus, 1767)Hainveilchen-PerlmuttfalterMagerrasen-Perlmuttfalter

selten (wenig verbreitet, niedrige Individuendichte)

Mitte August: Mädesüß-Perlmuttfalter (Brenthis ino)
DeutschlandDeutschland häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Brandenburg häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Berlin häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Bremen ausgestorben ausgestorben
Baden-Württemberg häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Bayern häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Hessen häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Hamburg selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte) selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Mecklenburg-Vorpommern häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Niedersachen häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Nordrhein-Westfalen häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Rheinland-Pfalz häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Schleswig-Holstein nicht präsent nicht präsent
Saarland häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Sachsen häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Sachsen-Anhalt häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Thüringen häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Mädesüß-Perlmuttfalter (Brenthis ino)
Mädesüß-PerlmuttfalterBrenthis ino (Rottemburg, 1775)Violetter SilberfalterMädesüß-Perlmuttfalter

häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)

Mitte August: Kleiner Perlmuttfalter (Issoria lathonia)
DeutschlandDeutschland häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Brandenburg häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Berlin häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Bremen häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Baden-Württemberg häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Bayern häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Hessen häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Hamburg häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Mecklenburg-Vorpommern häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Niedersachen häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Nordrhein-Westfalen häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Rheinland-Pfalz häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Schleswig-Holstein häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Saarland häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Sachsen häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Sachsen-Anhalt häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Thüringen häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Kleiner Perlmuttfalter (Issoria lathonia)
Kleiner PerlmuttfalterIssoria lathonia (Linnaeus, 1758)Argynnis lathoniaKleiner PerlmutterfalterSilbriger PerlmutterfalterKleiner Perlmuttfalter

häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)

Mitte August: Kaisermantel (Argynnis paphia)
DeutschlandDeutschland häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Brandenburg häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Berlin ausgestorben ausgestorben
Bremen nicht heimisch nicht heimisch
Baden-Württemberg häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Bayern häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Hessen häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Hamburg häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Mecklenburg-Vorpommern häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Niedersachen häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Nordrhein-Westfalen häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Rheinland-Pfalz häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Schleswig-Holstein häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Saarland häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Sachsen häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Sachsen-Anhalt häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Thüringen häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Kaisermantel (Argynnis paphia)
KaisermantelArgynnis paphia (Linnaeus, 1758)SilberstrichKaisermantel

häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)

Mitte August: Hochmoor-Perlmuttfalter (Boloria aquilonaris)
DeutschlandDeutschland selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Brandenburg selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte) selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Berlin nicht heimisch nicht heimisch
Bremen nicht heimisch nicht heimisch
Baden-Württemberg häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Bayern häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Hessen selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte) selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Hamburg nicht heimisch nicht heimisch
Mecklenburg-Vorpommern häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Niedersachen häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Nordrhein-Westfalen selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte) selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Rheinland-Pfalz selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte) selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Schleswig-Holstein nicht präsent nicht präsent
Saarland nicht heimisch nicht heimisch
Sachsen häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Sachsen-Anhalt selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte) selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Thüringen selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte) selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Hochmoor-Perlmuttfalter (Boloria aquilonaris)
Hochmoor-PerlmuttfalterBoloria aquilonaris (Stichel, 1908)Hochmoor-Perlmuttfalter

selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte)

Mitte August: Hochalpen-Perlmuttfalter (Boloria pales)
DeutschlandDeutschland sehr selten (sehr wenig verbreitet)
Brandenburg nicht heimisch nicht heimisch
Berlin nicht heimisch nicht heimisch
Bremen nicht heimisch nicht heimisch
Baden-Württemberg nicht heimisch nicht heimisch
Bayern häufig (weit verbreitet) häufig (weit verbreitet)
Hessen nicht heimisch nicht heimisch
Hamburg nicht heimisch nicht heimisch
Mecklenburg-Vorpommern nicht heimisch nicht heimisch
Niedersachen nicht heimisch nicht heimisch
Nordrhein-Westfalen nicht heimisch nicht heimisch
Rheinland-Pfalz nicht heimisch nicht heimisch
Schleswig-Holstein nicht heimisch nicht heimisch
Saarland nicht heimisch nicht heimisch
Sachsen nicht heimisch nicht heimisch
Sachsen-Anhalt nicht heimisch nicht heimisch
Thüringen nicht heimisch nicht heimisch
Hochalpen-Perlmuttfalter (Boloria pales)
Hochalpen-PerlmuttfalterBoloria pales (Denis & Schiffermüller, 1775)Alpenmatten-PerlmuttfalterHochalpen-Perlmuttfalter

sehr selten (sehr wenig verbreitet)

Mitte August: Großer Perlmuttfalter (Argynnis aglaja)
DeutschlandDeutschland häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Brandenburg häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Berlin häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Bremen nicht heimisch nicht heimisch
Baden-Württemberg häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Bayern häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Hessen häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Hamburg nicht heimisch nicht heimisch
Mecklenburg-Vorpommern sehr selten (sehr wenig verbreitet,  niedrige Individuendichte) sehr selten (sehr wenig verbreitet, niedrige Individuendichte)
Niedersachen selten (wenig verbreitet,  niedrige Individuendichte) selten (wenig verbreitet, niedrige Individuendichte)
Nordrhein-Westfalen häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Rheinland-Pfalz häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Schleswig-Holstein sehr selten (äußerst wenig verbreitet,  niedrige Individuendichte) sehr selten (äußerst wenig verbreitet, niedrige Individuendichte)
Saarland häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Sachsen häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Sachsen-Anhalt häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Thüringen häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Großer Perlmuttfalter (Argynnis aglaja)
Großer PerlmuttfalterArgynnis aglaja (Linnaeus, 1758)Speyeria aglajaGroßer Perlmuttfalter

häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)

Mitte August: Großer Hochalpen-Perlmuttfalter (Boloria napaea)
DeutschlandDeutschland sehr selten (äußerst wenig verbreitet)
Brandenburg nicht heimisch nicht heimisch
Berlin nicht heimisch nicht heimisch
Bremen nicht heimisch nicht heimisch
Baden-Württemberg nicht heimisch nicht heimisch
Bayern sehr selten (äußerst wenig verbreitet) sehr selten (äußerst wenig verbreitet)
Hessen nicht heimisch nicht heimisch
Hamburg nicht heimisch nicht heimisch
Mecklenburg-Vorpommern nicht heimisch nicht heimisch
Niedersachen nicht heimisch nicht heimisch
Nordrhein-Westfalen nicht heimisch nicht heimisch
Rheinland-Pfalz nicht heimisch nicht heimisch
Schleswig-Holstein nicht heimisch nicht heimisch
Saarland nicht heimisch nicht heimisch
Sachsen nicht heimisch nicht heimisch
Sachsen-Anhalt nicht heimisch nicht heimisch
Thüringen nicht heimisch nicht heimisch
Großer Hochalpen-Perlmuttfalter (Boloria napaea)
Großer Hochalpen-PerlmuttfalterBoloria napaea (Hoffmannsegg, 1804)Großer Hochalpen-PerlmutterfalterÄhnlicher PerlmuttfalterGroßer Hochalpen-Perlmuttfalter

sehr selten (äußerst wenig verbreitet)

Mitte August: Feuriger Perlmuttfalter (Argynnis adippe)
DeutschlandDeutschland selten (wenig verbreitet, niedrige Individuendichte)
Brandenburg häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Berlin ausgestorben ausgestorben
Bremen nicht heimisch nicht heimisch
Baden-Württemberg häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Bayern häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Hessen häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Hamburg ausgestorben ausgestorben
Mecklenburg-Vorpommern selten (wenig verbreitet,  niedrige Individuendichte) selten (wenig verbreitet, niedrige Individuendichte)
Niedersachen sehr selten (sehr wenig verbreitet,  niedrige Individuendichte) sehr selten (sehr wenig verbreitet, niedrige Individuendichte)
Nordrhein-Westfalen sehr selten (sehr wenig verbreitet,  niedrige Individuendichte) sehr selten (sehr wenig verbreitet, niedrige Individuendichte)
Rheinland-Pfalz häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Schleswig-Holstein ausgestorben ausgestorben
Saarland häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Sachsen häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Sachsen-Anhalt häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Thüringen häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Feuriger Perlmuttfalter (Argynnis adippe)
Feuriger PerlmuttfalterArgynnis adippe (Denis & Schiffermüller, 1775)Fabriciana adippeAdippe-PerlmutterfalterFeuriger PerlmutterfalterFeuriger Waldhügelland-PerlmutterfalterMärzveilchenfalterMärzveilchen-PerlmutterfalterHundsveilchen-PerlmutterfalterFeuriger Perlmuttfalter

selten (wenig verbreitet, niedrige Individuendichte)

Mitte August: Braunfleckiger Perlmuttfalter (Boloria selene)
DeutschlandDeutschland häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Brandenburg häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Berlin häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Bremen ausgestorben ausgestorben
Baden-Württemberg häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Bayern häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Hessen häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Hamburg häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Mecklenburg-Vorpommern häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Niedersachen häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Nordrhein-Westfalen häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Rheinland-Pfalz häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Schleswig-Holstein häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Saarland häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Sachsen häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Sachsen-Anhalt häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Thüringen häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Braunfleckiger Perlmuttfalter (Boloria selene)
Braunfleckiger PerlmuttfalterBoloria selene (Denis & Schiffermüller, 1775)Sumpfwiesen-PerlmuttfalterBraunfleckiger Perlmuttfalter

häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)

Mitte August: Alpen-Perlmuttfalter (Boloria thore)
DeutschlandDeutschland sehr selten (äußerst wenig verbreitet)
Brandenburg nicht heimisch nicht heimisch
Berlin nicht heimisch nicht heimisch
Bremen nicht heimisch nicht heimisch
Baden-Württemberg sehr selten (äußerst wenig verbreitet) sehr selten (äußerst wenig verbreitet)
Bayern sehr selten (sehr wenig verbreitet) sehr selten (sehr wenig verbreitet)
Hessen nicht heimisch nicht heimisch
Hamburg nicht heimisch nicht heimisch
Mecklenburg-Vorpommern nicht heimisch nicht heimisch
Niedersachen nicht heimisch nicht heimisch
Nordrhein-Westfalen nicht heimisch nicht heimisch
Rheinland-Pfalz nicht heimisch nicht heimisch
Schleswig-Holstein nicht heimisch nicht heimisch
Saarland nicht heimisch nicht heimisch
Sachsen nicht heimisch nicht heimisch
Sachsen-Anhalt nicht heimisch nicht heimisch
Thüringen nicht heimisch nicht heimisch
Alpen-Perlmuttfalter (Boloria thore)
Alpen-PerlmuttfalterBoloria thore (Hübner, 1803)Bergwald-PerlmuttfalterAlpen-Perlmuttfalter

sehr selten (äußerst wenig verbreitet)

Edelfalter - Schillerfalter

Mitte August: Kleiner Schillerfalter (Apatura ilia)
DeutschlandDeutschland häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Brandenburg häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Berlin häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Bremen nicht heimisch nicht heimisch
Baden-Württemberg häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Bayern häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Hessen häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Hamburg nicht heimisch nicht heimisch
Mecklenburg-Vorpommern häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Niedersachen häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Nordrhein-Westfalen häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Rheinland-Pfalz häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Schleswig-Holstein häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Saarland häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Sachsen häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Sachsen-Anhalt häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Thüringen häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Kleiner Schillerfalter (Apatura ilia)
Kleiner SchillerfalterApatura ilia (Denis & Schiffermüller, 1775)Kleiner Schillerfalter

häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)

Mitte August: Großer Schillerfalter (Apatura iris)
DeutschlandDeutschland häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Brandenburg häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Berlin häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Bremen häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Baden-Württemberg häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Bayern häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Hessen häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Hamburg häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Mecklenburg-Vorpommern häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Niedersachen häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Nordrhein-Westfalen häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Rheinland-Pfalz häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Schleswig-Holstein nicht präsent nicht präsent
Saarland häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Sachsen häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Sachsen-Anhalt häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Thüringen häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Großer Schillerfalter (Apatura iris)
Großer SchillerfalterApatura iris (Linnaeus, 1758)Großer Schillerfalter

häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)

Bläulinge - Zipfelfalter

Mitte August: Ulmen-Zipfelfalter (Satyrium w-album)
DeutschlandDeutschland häufig (weit verbreitet, sehr hohe Individuendichte)
Brandenburg häufig (weit verbreitet, sehr hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, sehr hohe Individuendichte)
Berlin häufig (weit verbreitet, sehr hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, sehr hohe Individuendichte)
Bremen selten (sehr wenig verbreitet, sehr hohe Individuendichte) selten (sehr wenig verbreitet, sehr hohe Individuendichte)
Baden-Württemberg häufig (weit verbreitet, sehr hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, sehr hohe Individuendichte)
Bayern häufig (weit verbreitet, sehr hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, sehr hohe Individuendichte)
Hessen häufig (weit verbreitet, sehr hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, sehr hohe Individuendichte)
Hamburg häufig (weit verbreitet, sehr hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, sehr hohe Individuendichte)
Mecklenburg-Vorpommern selten (wenig verbreitet, sehr hohe Individuendichte) selten (wenig verbreitet, sehr hohe Individuendichte)
Niedersachen selten (wenig verbreitet, sehr hohe Individuendichte) selten (wenig verbreitet, sehr hohe Individuendichte)
Nordrhein-Westfalen häufig (weit verbreitet, sehr hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, sehr hohe Individuendichte)
Rheinland-Pfalz häufig (weit verbreitet, sehr hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, sehr hohe Individuendichte)
Schleswig-Holstein nicht präsent nicht präsent
Saarland häufig (weit verbreitet, sehr hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, sehr hohe Individuendichte)
Sachsen häufig (weit verbreitet, sehr hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, sehr hohe Individuendichte)
Sachsen-Anhalt häufig (weit verbreitet, sehr hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, sehr hohe Individuendichte)
Thüringen häufig (weit verbreitet, sehr hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, sehr hohe Individuendichte)
Ulmen-Zipfelfalter (Satyrium w-album)
Ulmen-ZipfelfalterSatyrium w-album (Knoch, 1782)UlmenzipfelfalterUlmen-Zipfelfalter

häufig (weit verbreitet, sehr hohe Individuendichte)

Mitte August: Nierenfleck-Zipfelfalter (Thecla betulae)
DeutschlandDeutschland häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Brandenburg häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Berlin häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Bremen häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Baden-Württemberg häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Bayern häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Hessen häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Hamburg häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Mecklenburg-Vorpommern häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Niedersachen häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Nordrhein-Westfalen häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Rheinland-Pfalz häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Schleswig-Holstein häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Saarland häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Sachsen häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Sachsen-Anhalt häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Thüringen häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Nierenfleck-Zipfelfalter (Thecla betulae)
Nierenfleck-ZipfelfalterThecla betulae (Linnaeus, 1758)Birken-ZipfelfalterNierenfleck-Zipfelfalter

häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)

Mitte August: Kreuzdorn-Zipfelfalter (Satyrium spini)
DeutschlandDeutschland selten (wenig verbreitet, niedrige Individuendichte)
Brandenburg häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Berlin sehr selten (sehr wenig verbreitet,  niedrige Individuendichte) sehr selten (sehr wenig verbreitet, niedrige Individuendichte)
Bremen ausgestorben ausgestorben
Baden-Württemberg häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Bayern häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Hessen selten (wenig verbreitet,  niedrige Individuendichte) selten (wenig verbreitet, niedrige Individuendichte)
Hamburg ausgestorben ausgestorben
Mecklenburg-Vorpommern sehr selten (sehr wenig verbreitet,  niedrige Individuendichte) sehr selten (sehr wenig verbreitet, niedrige Individuendichte)
Niedersachen sehr selten (sehr wenig verbreitet,  niedrige Individuendichte) sehr selten (sehr wenig verbreitet, niedrige Individuendichte)
Nordrhein-Westfalen sehr selten (sehr wenig verbreitet,  niedrige Individuendichte) sehr selten (sehr wenig verbreitet, niedrige Individuendichte)
Rheinland-Pfalz selten (wenig verbreitet,  niedrige Individuendichte) selten (wenig verbreitet, niedrige Individuendichte)
Schleswig-Holstein nicht heimisch nicht heimisch
Saarland sehr selten (sehr wenig verbreitet,  niedrige Individuendichte) sehr selten (sehr wenig verbreitet, niedrige Individuendichte)
Sachsen ausgestorben ausgestorben
Sachsen-Anhalt selten (wenig verbreitet,  niedrige Individuendichte) selten (wenig verbreitet, niedrige Individuendichte)
Thüringen häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Kreuzdorn-Zipfelfalter (Satyrium spini)
Kreuzdorn-ZipfelfalterSatyrium spini (Denis & Schiffermüller, 1775)Kreuzdorn-Zipfelfalter

selten (wenig verbreitet, niedrige Individuendichte)

Mitte August: Brombeerzipfelfalter (Callophrys rubi)
DeutschlandDeutschland häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Brandenburg häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Berlin häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Bremen nicht heimisch nicht heimisch
Baden-Württemberg häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Bayern häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Hessen häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Hamburg häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Mecklenburg-Vorpommern häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Niedersachen häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Nordrhein-Westfalen häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Rheinland-Pfalz häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Schleswig-Holstein nicht präsent nicht präsent
Saarland häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Sachsen häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Sachsen-Anhalt häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Thüringen häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Brombeerzipfelfalter (Callophrys rubi)
BrombeerzipfelfalterCallophrys rubi (Linnaeus, 1758)Grüner ZipfelfalterBrombeer-ZipfelfalterBrombeerzipfelfalter

häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)

Mitte August: Brauner Eichen-Zipfelfalter (Satyrium ilicis)
DeutschlandDeutschland selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Brandenburg nicht präsent nicht präsent
Berlin nicht heimisch nicht heimisch
Bremen nicht präsent nicht präsent
Baden-Württemberg nicht präsent nicht präsent
Bayern nicht präsent nicht präsent
Hessen nicht präsent nicht präsent
Hamburg nicht präsent nicht präsent
Mecklenburg-Vorpommern nicht präsent nicht präsent
Niedersachen nicht präsent nicht präsent
Nordrhein-Westfalen nicht präsent nicht präsent
Rheinland-Pfalz nicht präsent nicht präsent
Schleswig-Holstein selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte) selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Saarland nicht präsent nicht präsent
Sachsen nicht präsent nicht präsent
Sachsen-Anhalt nicht präsent nicht präsent
Thüringen nicht präsent nicht präsent
Brauner Eichen-Zipfelfalter (Satyrium ilicis)
Brauner Eichen-ZipfelfalterSatyrium ilicis (Esper, 1779)Eichen-ZipfelfalterBrauner Eichen-Zipfelfalter

selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte)

Mitte August: Blauer Eichen-Zipfelfalter (Favonius quercus)
DeutschlandDeutschland häufig (weit verbreitet, sehr hohe Individuendichte)
Brandenburg häufig (weit verbreitet, sehr hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, sehr hohe Individuendichte)
Berlin häufig (weit verbreitet, sehr hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, sehr hohe Individuendichte)
Bremen häufig (weit verbreitet, sehr hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, sehr hohe Individuendichte)
Baden-Württemberg häufig (weit verbreitet, sehr hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, sehr hohe Individuendichte)
Bayern häufig (weit verbreitet, sehr hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, sehr hohe Individuendichte)
Hessen häufig (weit verbreitet, sehr hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, sehr hohe Individuendichte)
Hamburg häufig (weit verbreitet, sehr hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, sehr hohe Individuendichte)
Mecklenburg-Vorpommern häufig (weit verbreitet, sehr hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, sehr hohe Individuendichte)
Niedersachen häufig (weit verbreitet, sehr hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, sehr hohe Individuendichte)
Nordrhein-Westfalen häufig (weit verbreitet, sehr hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, sehr hohe Individuendichte)
Rheinland-Pfalz häufig (weit verbreitet, sehr hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, sehr hohe Individuendichte)
Schleswig-Holstein häufig (weit verbreitet, sehr hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, sehr hohe Individuendichte)
Saarland häufig (weit verbreitet, sehr hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, sehr hohe Individuendichte)
Sachsen häufig (weit verbreitet, sehr hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, sehr hohe Individuendichte)
Sachsen-Anhalt häufig (weit verbreitet, sehr hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, sehr hohe Individuendichte)
Thüringen häufig (weit verbreitet, sehr hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, sehr hohe Individuendichte)
Blauer Eichen-Zipfelfalter (Favonius quercus)
Blauer Eichen-ZipfelfalterFavonius quercus (Linnaeus, 1758)Neozephyrus quercusBlauer EichenzipfelfalterBlauer Eichen-Zipfelfalter

häufig (weit verbreitet, sehr hohe Individuendichte)

Bläulinge - Echte Bläulinge

Mitte August: Zwerg-Bläuling (Cupido minimus)
DeutschlandDeutschland häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Brandenburg selten (wenig verbreitet,  niedrige Individuendichte) selten (wenig verbreitet, niedrige Individuendichte)
Berlin sehr selten (sehr wenig verbreitet,  niedrige Individuendichte) sehr selten (sehr wenig verbreitet, niedrige Individuendichte)
Bremen ausgestorben ausgestorben
Baden-Württemberg häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Bayern häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Hessen häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Hamburg nicht heimisch nicht heimisch
Mecklenburg-Vorpommern häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Niedersachen häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Nordrhein-Westfalen selten (wenig verbreitet,  niedrige Individuendichte) selten (wenig verbreitet, niedrige Individuendichte)
Rheinland-Pfalz häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Schleswig-Holstein nicht präsent nicht präsent
Saarland häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Sachsen häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Sachsen-Anhalt häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Thüringen häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Zwerg-Bläuling (Cupido minimus)
Zwerg-BläulingCupido minimus (Fuessly, 1775)ZwergbläulingZwerg-Bläuling

häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)

Mitte August: Zahnflügel-Bläuling (Polyommatus daphnis)
DeutschlandDeutschland sehr selten (äußerst wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Brandenburg nicht heimisch nicht heimisch
Berlin nicht heimisch nicht heimisch
Bremen nicht heimisch nicht heimisch
Baden-Württemberg selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte) selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Bayern selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte) selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Hessen selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte) selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Hamburg nicht heimisch nicht heimisch
Mecklenburg-Vorpommern nicht heimisch nicht heimisch
Niedersachen nicht heimisch nicht heimisch
Nordrhein-Westfalen nicht heimisch nicht heimisch
Rheinland-Pfalz nicht heimisch nicht heimisch
Schleswig-Holstein nicht heimisch nicht heimisch
Saarland nicht heimisch nicht heimisch
Sachsen selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte) selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Sachsen-Anhalt ausgestorben ausgestorben
Thüringen selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte) selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Zahnflügel-Bläuling (Polyommatus daphnis)
Zahnflügel-BläulingPolyommatus daphnis (Denis & Schiffermüller, 1775)Zahnflügel-Bläuling

sehr selten (äußerst wenig verbreitet, hohe Individuendichte)

Mitte August: Wundklee-Bläuling (Polyommatus dorylas)
DeutschlandDeutschland sehr selten (äußerst wenig verbreitet, niedrige Individuendichte)
Brandenburg nicht heimisch nicht heimisch
Berlin nicht heimisch nicht heimisch
Bremen nicht heimisch nicht heimisch
Baden-Württemberg sehr selten (sehr wenig verbreitet,  niedrige Individuendichte) sehr selten (sehr wenig verbreitet, niedrige Individuendichte)
Bayern sehr selten (sehr wenig verbreitet,  niedrige Individuendichte) sehr selten (sehr wenig verbreitet, niedrige Individuendichte)
Hessen sehr selten (sehr wenig verbreitet,  niedrige Individuendichte) sehr selten (sehr wenig verbreitet, niedrige Individuendichte)
Hamburg nicht heimisch nicht heimisch
Mecklenburg-Vorpommern nicht heimisch nicht heimisch
Niedersachen ausgestorben ausgestorben
Nordrhein-Westfalen ausgestorben ausgestorben
Rheinland-Pfalz sehr selten (sehr wenig verbreitet,  niedrige Individuendichte) sehr selten (sehr wenig verbreitet, niedrige Individuendichte)
Schleswig-Holstein nicht heimisch nicht heimisch
Saarland nicht heimisch nicht heimisch
Sachsen ausgestorben ausgestorben
Sachsen-Anhalt sehr selten (sehr wenig verbreitet,  niedrige Individuendichte) sehr selten (sehr wenig verbreitet, niedrige Individuendichte)
Thüringen häufig (weit verbreitet,  niedrige Individuendichte) häufig (weit verbreitet, niedrige Individuendichte)
Wundklee-Bläuling (Polyommatus dorylas)
Wundklee-BläulingPolyommatus dorylas (Denis & Schiffermüller, 1775)Steinklee-BläulingWundklee-Bläuling

sehr selten (äußerst wenig verbreitet, niedrige Individuendichte)

Mitte August: Weißdolch-Bläuling (Polyommatus damon)
DeutschlandDeutschland selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Brandenburg nicht heimisch nicht heimisch
Berlin nicht heimisch nicht heimisch
Bremen nicht heimisch nicht heimisch
Baden-Württemberg selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte) selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Bayern selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte) selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Hessen selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte) selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Hamburg nicht heimisch nicht heimisch
Mecklenburg-Vorpommern nicht heimisch nicht heimisch
Niedersachen ausgestorben ausgestorben
Nordrhein-Westfalen ausgestorben ausgestorben
Rheinland-Pfalz nicht heimisch nicht heimisch
Schleswig-Holstein nicht heimisch nicht heimisch
Saarland nicht heimisch nicht heimisch
Sachsen ausgestorben ausgestorben
Sachsen-Anhalt ausgestorben ausgestorben
Thüringen selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte) selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Weißdolch-Bläuling (Polyommatus damon)
Weißdolch-BläulingPolyommatus damon (Denis & Schiffermüller, 1775)Großer Esparsetten-BläulingStreifen-BläulingWeißdolch-Bläuling

selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte)

Mitte August: Thymian-Ameisenbläuling (Phengaris arion)
DeutschlandDeutschland selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Brandenburg selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte) selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Berlin ausgestorben ausgestorben
Bremen nicht heimisch nicht heimisch
Baden-Württemberg häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Bayern häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Hessen selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte) selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Hamburg ausgestorben ausgestorben
Mecklenburg-Vorpommern ausgestorben ausgestorben
Niedersachen selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte) selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Nordrhein-Westfalen selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte) selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Rheinland-Pfalz häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Schleswig-Holstein nicht präsent nicht präsent
Saarland häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Sachsen ausgestorben ausgestorben
Sachsen-Anhalt selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte) selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Thüringen häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Thymian-Ameisenbläuling (Phengaris arion)
Thymian-AmeisenbläulingPhengaris arion (Linnaeus, 1758)Maculinae arionGlaucopsyche arionSchwarzfleckiger AmeisenbläulingQuendel-AmeisenbläulingThymian-Ameisenbläuling

selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte)

Mitte August: Silbergrüner Bläuling (Polyommatus coridon)
DeutschlandDeutschland selten (wenig verbreitet, sehr hohe Individuendichte)
Brandenburg häufig (weit verbreitet, sehr hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, sehr hohe Individuendichte)
Berlin selten (sehr wenig verbreitet, sehr hohe Individuendichte) selten (sehr wenig verbreitet, sehr hohe Individuendichte)
Bremen nicht heimisch nicht heimisch
Baden-Württemberg häufig (weit verbreitet, sehr hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, sehr hohe Individuendichte)
Bayern häufig (weit verbreitet, sehr hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, sehr hohe Individuendichte)
Hessen häufig (weit verbreitet, sehr hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, sehr hohe Individuendichte)
Hamburg nicht heimisch nicht heimisch
Mecklenburg-Vorpommern selten (sehr wenig verbreitet, sehr hohe Individuendichte) selten (sehr wenig verbreitet, sehr hohe Individuendichte)
Niedersachen selten (wenig verbreitet, sehr hohe Individuendichte) selten (wenig verbreitet, sehr hohe Individuendichte)
Nordrhein-Westfalen selten (wenig verbreitet, sehr hohe Individuendichte) selten (wenig verbreitet, sehr hohe Individuendichte)
Rheinland-Pfalz häufig (weit verbreitet, sehr hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, sehr hohe Individuendichte)
Schleswig-Holstein nicht heimisch nicht heimisch
Saarland häufig (weit verbreitet, sehr hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, sehr hohe Individuendichte)
Sachsen selten (wenig verbreitet, sehr hohe Individuendichte) selten (wenig verbreitet, sehr hohe Individuendichte)
Sachsen-Anhalt häufig (weit verbreitet, sehr hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, sehr hohe Individuendichte)
Thüringen häufig (weit verbreitet, sehr hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, sehr hohe Individuendichte)
Silbergrüner Bläuling (Polyommatus coridon)
Silbergrüner BläulingPolyommatus coridon (Poda 1761)Lysandra coridonSilbergrüner Bläuling

selten (wenig verbreitet, sehr hohe Individuendichte)

Mitte August: Rotklee-Bläuling (Cyaniris semiargus)
DeutschlandDeutschland selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Brandenburg häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Berlin selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte) selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Bremen ausgestorben ausgestorben
Baden-Württemberg häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Bayern häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Hessen häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Hamburg selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte) selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Mecklenburg-Vorpommern häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Niedersachen selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte) selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Nordrhein-Westfalen selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte) selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Rheinland-Pfalz häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Schleswig-Holstein nicht präsent nicht präsent
Saarland häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Sachsen häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Sachsen-Anhalt häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Thüringen häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Rotklee-Bläuling (Cyaniris semiargus)
Rotklee-BläulingCyaniris semiargus (Rottemburg, 1775)Polyommatus semiargusVioletter WaldbläulingRotklee-Bläuling

selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte)

Mitte August: Östlicher Quendelbläuling (Pseudophilotes vicrama)
DeutschlandDeutschland sehr selten (äußerst wenig verbreitet)
Brandenburg ausgestorben ausgestorben
Berlin ausgestorben ausgestorben
Bremen nicht heimisch nicht heimisch
Baden-Württemberg nicht heimisch nicht heimisch
Bayern nicht heimisch nicht heimisch
Hessen nicht heimisch nicht heimisch
Hamburg nicht heimisch nicht heimisch
Mecklenburg-Vorpommern nicht heimisch nicht heimisch
Niedersachen nicht heimisch nicht heimisch
Nordrhein-Westfalen nicht heimisch nicht heimisch
Rheinland-Pfalz nicht heimisch nicht heimisch
Schleswig-Holstein nicht heimisch nicht heimisch
Saarland nicht heimisch nicht heimisch
Sachsen sehr selten (sehr wenig verbreitet) sehr selten (sehr wenig verbreitet)
Sachsen-Anhalt nicht heimisch nicht heimisch
Thüringen nicht heimisch nicht heimisch
Östlicher Quendelbläuling (Pseudophilotes vicrama)
Östlicher QuendelbläulingPseudophilotes vicrama (Moore, 1865)Scolitantides vicramaÖstlicher Quendelbläuling

sehr selten (äußerst wenig verbreitet)

Mitte August: Lungenenzian-Ameisenbläuling (Phengaris alcon)
DeutschlandDeutschland selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Brandenburg ausgestorben ausgestorben
Berlin ausgestorben ausgestorben
Bremen ausgestorben ausgestorben
Baden-Württemberg selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte) selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Bayern häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Hessen selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte) selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Hamburg ausgestorben ausgestorben
Mecklenburg-Vorpommern ausgestorben ausgestorben
Niedersachen selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte) selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Nordrhein-Westfalen selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte) selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Rheinland-Pfalz ausgestorben ausgestorben
Schleswig-Holstein nicht präsent nicht präsent
Saarland nicht heimisch nicht heimisch
Sachsen ausgestorben ausgestorben
Sachsen-Anhalt ausgestorben ausgestorben
Thüringen selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte) selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Lungenenzian-Ameisenbläuling (Phengaris alcon)
Lungenenzian-AmeisenbläulingPhengaris alcon (Denis & Schiffermüller, 1775)Maculinea alconKleiner MoorbläulingLungenenzian-Ameisenbläuling

selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte)

Mitte August: Kurzschwänziger Bläuling (Cupido argiades)
DeutschlandDeutschland häufig (weit verbreitet)
Brandenburg häufig (weit verbreitet) häufig (weit verbreitet)
Berlin häufig (weit verbreitet) häufig (weit verbreitet)
Bremen ausgestorben ausgestorben
Baden-Württemberg häufig (weit verbreitet) häufig (weit verbreitet)
Bayern häufig (weit verbreitet) häufig (weit verbreitet)
Hessen häufig (weit verbreitet) häufig (weit verbreitet)
Hamburg ausgestorben ausgestorben
Mecklenburg-Vorpommern ausgestorben ausgestorben
Niedersachen häufig (weit verbreitet) häufig (weit verbreitet)
Nordrhein-Westfalen häufig (weit verbreitet) häufig (weit verbreitet)
Rheinland-Pfalz häufig (weit verbreitet) häufig (weit verbreitet)
Schleswig-Holstein ausgestorben ausgestorben
Saarland häufig (weit verbreitet) häufig (weit verbreitet)
Sachsen häufig (weit verbreitet) häufig (weit verbreitet)
Sachsen-Anhalt häufig (weit verbreitet) häufig (weit verbreitet)
Thüringen häufig (weit verbreitet) häufig (weit verbreitet)
Kurzschwänziger Bläuling (Cupido argiades)
Kurzschwänziger BläulingCupido argiades (Pallas, 1771)Everes argiadesKurzschwänziger Bläuling

häufig (weit verbreitet)

Mitte August: Kronwicken-Bläuling (Plebejus argyrognomon)
DeutschlandDeutschland selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Brandenburg nicht heimisch nicht heimisch
Berlin nicht heimisch nicht heimisch
Bremen nicht heimisch nicht heimisch
Baden-Württemberg selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte) selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Bayern häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Hessen selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte) selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Hamburg nicht heimisch nicht heimisch
Mecklenburg-Vorpommern nicht heimisch nicht heimisch
Niedersachen nicht heimisch nicht heimisch
Nordrhein-Westfalen nicht heimisch nicht heimisch
Rheinland-Pfalz häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Schleswig-Holstein nicht heimisch nicht heimisch
Saarland selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte) selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Sachsen nicht heimisch nicht heimisch
Sachsen-Anhalt nicht heimisch nicht heimisch
Thüringen häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Kronwicken-Bläuling (Plebejus argyrognomon)
Kronwicken-BläulingPlebejus argyrognomon (Bergsträsser, 1779)Plebeius argyrognomonKronwicken-Bläuling

selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte)

Mitte August: Kleiner Wanderbläuling (Leptotes pirithous)
DeutschlandDeutschland Einwanderer, sehr selten (äußerst wenig verbreitet, sehr niedrige Individuendichte)
Brandenburg Einwanderer, sehr selten (äußerst wenig verbreitet, sehr niedrige Individuendichte) Einwanderer, sehr selten (äußerst wenig verbreitet, sehr niedrige Individuendichte)
Berlin Einwanderer, sehr selten (äußerst wenig verbreitet, sehr niedrige Individuendichte) Einwanderer, sehr selten (äußerst wenig verbreitet, sehr niedrige Individuendichte)
Bremen Einwanderer, sehr selten (äußerst wenig verbreitet, sehr niedrige Individuendichte) Einwanderer, sehr selten (äußerst wenig verbreitet, sehr niedrige Individuendichte)
Baden-Württemberg Einwanderer, sehr selten (äußerst wenig verbreitet, sehr niedrige Individuendichte) Einwanderer, sehr selten (äußerst wenig verbreitet, sehr niedrige Individuendichte)
Bayern Einwanderer, sehr selten (äußerst wenig verbreitet, sehr niedrige Individuendichte) Einwanderer, sehr selten (äußerst wenig verbreitet, sehr niedrige Individuendichte)
Hessen Einwanderer, sehr selten (äußerst wenig verbreitet, sehr niedrige Individuendichte) Einwanderer, sehr selten (äußerst wenig verbreitet, sehr niedrige Individuendichte)
Hamburg Einwanderer, sehr selten (äußerst wenig verbreitet, sehr niedrige Individuendichte) Einwanderer, sehr selten (äußerst wenig verbreitet, sehr niedrige Individuendichte)
Mecklenburg-Vorpommern Einwanderer, sehr selten (äußerst wenig verbreitet, sehr niedrige Individuendichte) Einwanderer, sehr selten (äußerst wenig verbreitet, sehr niedrige Individuendichte)
Niedersachen Einwanderer, sehr selten (äußerst wenig verbreitet, sehr niedrige Individuendichte) Einwanderer, sehr selten (äußerst wenig verbreitet, sehr niedrige Individuendichte)
Nordrhein-Westfalen Einwanderer, sehr selten (äußerst wenig verbreitet, sehr niedrige Individuendichte) Einwanderer, sehr selten (äußerst wenig verbreitet, sehr niedrige Individuendichte)
Rheinland-Pfalz Einwanderer, sehr selten (äußerst wenig verbreitet, sehr niedrige Individuendichte) Einwanderer, sehr selten (äußerst wenig verbreitet, sehr niedrige Individuendichte)
Schleswig-Holstein Einwanderer, sehr selten (äußerst wenig verbreitet, sehr niedrige Individuendichte) Einwanderer, sehr selten (äußerst wenig verbreitet, sehr niedrige Individuendichte)
Saarland Einwanderer, sehr selten (äußerst wenig verbreitet, sehr niedrige Individuendichte) Einwanderer, sehr selten (äußerst wenig verbreitet, sehr niedrige Individuendichte)
Sachsen Einwanderer, sehr selten (äußerst wenig verbreitet, sehr niedrige Individuendichte) Einwanderer, sehr selten (äußerst wenig verbreitet, sehr niedrige Individuendichte)
Sachsen-Anhalt Einwanderer, sehr selten (äußerst wenig verbreitet, sehr niedrige Individuendichte) Einwanderer, sehr selten (äußerst wenig verbreitet, sehr niedrige Individuendichte)
Thüringen Einwanderer, sehr selten (äußerst wenig verbreitet, sehr niedrige Individuendichte) Einwanderer, sehr selten (äußerst wenig verbreitet, sehr niedrige Individuendichte)
Kleiner Wanderbläuling (Leptotes pirithous)
Kleiner WanderbläulingLeptotes pirithous (Linnaeus, 1767)Kleiner Wanderbläuling

Einwanderer, sehr selten (äußerst wenig verbreitet, sehr niedrige Individuendichte)

Mitte August: Kleiner Sonnenröschen-Bläuling (Aricia agestis)
DeutschlandDeutschland häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Brandenburg häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Berlin häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Bremen nicht heimisch nicht heimisch
Baden-Württemberg häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Bayern häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Hessen häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Hamburg häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Mecklenburg-Vorpommern häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Niedersachen häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Nordrhein-Westfalen häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Rheinland-Pfalz häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Schleswig-Holstein selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte) selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Saarland häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Sachsen häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Sachsen-Anhalt häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Thüringen häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Kleiner Sonnenröschen-Bläuling (Aricia agestis)
Kleiner Sonnenröschen-BläulingAricia agestis (Denis & Schiffermüller, 1775)Polyommatus agestisKleiner Sonnenröschen-Bläuling

häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)

Mitte August: Kleiner Esparsetten-Bläuling (Polyommatus thersites)
DeutschlandDeutschland selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Brandenburg nicht heimisch nicht heimisch
Berlin nicht heimisch nicht heimisch
Bremen nicht heimisch nicht heimisch
Baden-Württemberg häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Bayern häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Hessen selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte) selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Hamburg nicht heimisch nicht heimisch
Mecklenburg-Vorpommern nicht heimisch nicht heimisch
Niedersachen ausgestorben ausgestorben
Nordrhein-Westfalen nicht heimisch nicht heimisch
Rheinland-Pfalz selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte) selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Schleswig-Holstein nicht heimisch nicht heimisch
Saarland nicht heimisch nicht heimisch
Sachsen ausgestorben ausgestorben
Sachsen-Anhalt selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte) selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Thüringen häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Kleiner Esparsetten-Bläuling (Polyommatus thersites)
Kleiner Esparsetten-BläulingPolyommatus thersites (Cantener, 1834)Kleiner Esparsetten-Bläuling

selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte)

Mitte August: Idas-Bläuling (Plebejus idas)
DeutschlandDeutschland selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Brandenburg häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Berlin selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte) selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Bremen ausgestorben ausgestorben
Baden-Württemberg selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte) selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Bayern häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Hessen ausgestorben ausgestorben
Hamburg ausgestorben ausgestorben
Mecklenburg-Vorpommern selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte) selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Niedersachen selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte) selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Nordrhein-Westfalen ausgestorben ausgestorben
Rheinland-Pfalz selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte) selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Schleswig-Holstein nicht präsent nicht präsent
Saarland selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte) selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Sachsen häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Sachsen-Anhalt selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte) selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Thüringen selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte) selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Idas-Bläuling (Plebejus idas)
Idas-BläulingPlebejus idas (Linnaeus, 1761)Plebeius idasGinster-BläulingIdas-Bläuling

selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte)

Mitte August: Himmelblauer Bläuling (Polyommatus bellargus)
DeutschlandDeutschland selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Brandenburg ausgestorben ausgestorben
Berlin nicht heimisch nicht heimisch
Bremen nicht heimisch nicht heimisch
Baden-Württemberg häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Bayern häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Hessen selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte) selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Hamburg nicht heimisch nicht heimisch
Mecklenburg-Vorpommern nicht heimisch nicht heimisch
Niedersachen selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte) selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Nordrhein-Westfalen ausgestorben ausgestorben
Rheinland-Pfalz häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Schleswig-Holstein nicht heimisch nicht heimisch
Saarland selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte) selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Sachsen selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte) selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Sachsen-Anhalt häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Thüringen häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Himmelblauer Bläuling (Polyommatus bellargus)
Himmelblauer BläulingPolyommatus bellargus (Rottemburg, 1775)Lysandra bellargusHimmelblauer Bläuling

selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte)

Mitte August: Heller Wiesenknopf-Ameisenbläuling (Phengaris teleius)
DeutschlandDeutschland selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Brandenburg selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte) selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Berlin ausgestorben ausgestorben
Bremen nicht heimisch nicht heimisch
Baden-Württemberg häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Bayern häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Hessen häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Hamburg nicht heimisch nicht heimisch
Mecklenburg-Vorpommern nicht heimisch nicht heimisch
Niedersachen ausgestorben ausgestorben
Nordrhein-Westfalen selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte) selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Rheinland-Pfalz häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Schleswig-Holstein nicht heimisch nicht heimisch
Saarland nicht heimisch nicht heimisch
Sachsen selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte) selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Sachsen-Anhalt ausgestorben ausgestorben
Thüringen selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte) selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Heller Wiesenknopf-Ameisenbläuling (Phengaris teleius)
Heller Wiesenknopf-AmeisenbläulingPhengaris teleius (Bergsträsser, 1779)Maculinea teleiusGlaucopsyche teleiusHeller Wiesenknopf-Ameisenbläuling

selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte)

Mitte August: Heller Alpenbläuling (Agriades orbitulus)
DeutschlandDeutschland sehr selten (äußerst wenig verbreitet)
Brandenburg nicht heimisch nicht heimisch
Berlin nicht heimisch nicht heimisch
Bremen nicht heimisch nicht heimisch
Baden-Württemberg nicht heimisch nicht heimisch
Bayern sehr selten (sehr wenig verbreitet) sehr selten (sehr wenig verbreitet)
Hessen nicht heimisch nicht heimisch
Hamburg nicht heimisch nicht heimisch
Mecklenburg-Vorpommern nicht heimisch nicht heimisch
Niedersachen nicht heimisch nicht heimisch
Nordrhein-Westfalen nicht heimisch nicht heimisch
Rheinland-Pfalz nicht heimisch nicht heimisch
Schleswig-Holstein nicht heimisch nicht heimisch
Saarland nicht heimisch nicht heimisch
Sachsen nicht heimisch nicht heimisch
Sachsen-Anhalt nicht heimisch nicht heimisch
Thüringen nicht heimisch nicht heimisch
Heller Alpenbläuling (Agriades orbitulus)
Heller AlpenbläulingAgriades orbitulus (Prunner, 1798)Heller Alpenbläuling

sehr selten (äußerst wenig verbreitet)

Mitte August: Hauhechel-Bläuling (Polyommatus icarus)
DeutschlandDeutschland häufig (flächendeckend verbreitet, hohe Individuendichte)
Brandenburg häufig (flächendeckend verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (flächendeckend verbreitet, hohe Individuendichte)
Berlin häufig (flächendeckend verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (flächendeckend verbreitet, hohe Individuendichte)
Bremen häufig (flächendeckend verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (flächendeckend verbreitet, hohe Individuendichte)
Baden-Württemberg häufig (flächendeckend verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (flächendeckend verbreitet, hohe Individuendichte)
Bayern häufig (flächendeckend verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (flächendeckend verbreitet, hohe Individuendichte)
Hessen häufig (flächendeckend verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (flächendeckend verbreitet, hohe Individuendichte)
Hamburg häufig (flächendeckend verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (flächendeckend verbreitet, hohe Individuendichte)
Mecklenburg-Vorpommern häufig (flächendeckend verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (flächendeckend verbreitet, hohe Individuendichte)
Niedersachen häufig (flächendeckend verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (flächendeckend verbreitet, hohe Individuendichte)
Nordrhein-Westfalen häufig (flächendeckend verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (flächendeckend verbreitet, hohe Individuendichte)
Rheinland-Pfalz häufig (flächendeckend verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (flächendeckend verbreitet, hohe Individuendichte)
Schleswig-Holstein häufig (flächendeckend verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (flächendeckend verbreitet, hohe Individuendichte)
Saarland häufig (flächendeckend verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (flächendeckend verbreitet, hohe Individuendichte)
Sachsen häufig (flächendeckend verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (flächendeckend verbreitet, hohe Individuendichte)
Sachsen-Anhalt häufig (flächendeckend verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (flächendeckend verbreitet, hohe Individuendichte)
Thüringen häufig (flächendeckend verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (flächendeckend verbreitet, hohe Individuendichte)
Hauhechel-Bläuling (Polyommatus icarus)
Hauhechel-BläulingPolyommatus icarus (Rottemburg, 1775)Gemeiner BläulingHauhechelbläulingHauhechel-Bläuling

häufig (flächendeckend verbreitet, hohe Individuendichte)

Mitte August: Großer Wanderbläuling (Lampides boeticus)
DeutschlandDeutschland Einwanderer, sehr selten (äußerst wenig verbreitet)
Brandenburg Einwanderer, sehr selten (äußerst wenig verbreitet) Einwanderer, sehr selten (äußerst wenig verbreitet)
Berlin Einwanderer, sehr selten (äußerst wenig verbreitet) Einwanderer, sehr selten (äußerst wenig verbreitet)
Bremen Einwanderer, sehr selten (äußerst wenig verbreitet) Einwanderer, sehr selten (äußerst wenig verbreitet)
Baden-Württemberg Einwanderer, sehr selten (äußerst wenig verbreitet) Einwanderer, sehr selten (äußerst wenig verbreitet)
Bayern Einwanderer, sehr selten (äußerst wenig verbreitet) Einwanderer, sehr selten (äußerst wenig verbreitet)
Hessen Einwanderer, sehr selten (äußerst wenig verbreitet) Einwanderer, sehr selten (äußerst wenig verbreitet)
Hamburg Einwanderer, sehr selten (äußerst wenig verbreitet) Einwanderer, sehr selten (äußerst wenig verbreitet)
Mecklenburg-Vorpommern Einwanderer, sehr selten (äußerst wenig verbreitet) Einwanderer, sehr selten (äußerst wenig verbreitet)
Niedersachen Einwanderer, sehr selten (äußerst wenig verbreitet) Einwanderer, sehr selten (äußerst wenig verbreitet)
Nordrhein-Westfalen Einwanderer, sehr selten (äußerst wenig verbreitet) Einwanderer, sehr selten (äußerst wenig verbreitet)
Rheinland-Pfalz Einwanderer, sehr selten (äußerst wenig verbreitet) Einwanderer, sehr selten (äußerst wenig verbreitet)
Schleswig-Holstein Einwanderer, sehr selten (äußerst wenig verbreitet) Einwanderer, sehr selten (äußerst wenig verbreitet)
Saarland Einwanderer, sehr selten (äußerst wenig verbreitet) Einwanderer, sehr selten (äußerst wenig verbreitet)
Sachsen Einwanderer, sehr selten (äußerst wenig verbreitet) Einwanderer, sehr selten (äußerst wenig verbreitet)
Sachsen-Anhalt Einwanderer, sehr selten (äußerst wenig verbreitet) Einwanderer, sehr selten (äußerst wenig verbreitet)
Thüringen Einwanderer, sehr selten (äußerst wenig verbreitet) Einwanderer, sehr selten (äußerst wenig verbreitet)
Großer Wanderbläuling (Lampides boeticus)
Großer WanderbläulingLampides boeticus (Linnaeus, 1767)Langschwänziger BläulingGroßer Wanderbläuling

Einwanderer, sehr selten (äußerst wenig verbreitet)

Mitte August: Großer Sonnenröschen-Bläuling (Aricia artaxerxes)
DeutschlandDeutschland sehr selten (sehr wenig verbreitet)
Brandenburg nicht heimisch nicht heimisch
Berlin nicht heimisch nicht heimisch
Bremen nicht heimisch nicht heimisch
Baden-Württemberg selten (wenig verbreitet) selten (wenig verbreitet)
Bayern selten (wenig verbreitet) selten (wenig verbreitet)
Hessen nicht heimisch nicht heimisch
Hamburg nicht heimisch nicht heimisch
Mecklenburg-Vorpommern nicht heimisch nicht heimisch
Niedersachen sehr selten (sehr wenig verbreitet) sehr selten (sehr wenig verbreitet)
Nordrhein-Westfalen nicht heimisch nicht heimisch
Rheinland-Pfalz nicht heimisch nicht heimisch
Schleswig-Holstein nicht heimisch nicht heimisch
Saarland nicht heimisch nicht heimisch
Sachsen nicht heimisch nicht heimisch
Sachsen-Anhalt sehr selten (sehr wenig verbreitet) sehr selten (sehr wenig verbreitet)
Thüringen häufig (weit verbreitet) häufig (weit verbreitet)
Großer Sonnenröschen-Bläuling (Aricia artaxerxes)
Großer Sonnenröschen-BläulingAricia artaxerxes (Fabricius, 1775)Polyommatus artaxerxesGroßer Sonnenröschen-Bläuling

sehr selten (sehr wenig verbreitet)

Mitte August: Graublauer Bläuling (Pseudophilotes baton)
DeutschlandDeutschland selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Brandenburg nicht heimisch nicht heimisch
Berlin nicht heimisch nicht heimisch
Bremen nicht heimisch nicht heimisch
Baden-Württemberg selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte) selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Bayern selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte) selten (wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Hessen selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte) selten (sehr wenig verbreitet, hohe Individuendichte)
Hamburg nicht heimisch nicht heimisch
Mecklenburg-Vorpommern nicht heimisch nicht heimisch
Niedersachen nicht heimisch nicht heimisch
Nordrhein-Westfalen ausgestorben ausgestorben
Rheinland-Pfalz häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)
Schleswig-Holstein nicht heimisch nicht heimisch
Saarland häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte) häufig (weit verbreitet, hohe Individuendichte)