Trauermantel.de

Roer'sche Freilandversuche

Europakarte mit Bonn und Chalkidiki

Zur Untersuchung des Migrationsverhaltens des Trauermantels hat WikipediaHubert Roer (1926-2002) in den Jahren 1962 und 1968 in Bonn Freilandversuche durchgeführt Roer, 1970 - Untersuchungen zum Migrationsverhalten des Trauermantels (Nymphalis antiopa L.) (Lep., Nymphalidae)Roer, 1970 - Untersuchungen zum Migrationsverhalten des Trauermantels (Nymphalis antiopa L.) (Lep., Nymphalidae).

Die Falter waren als Raupe im vorletzten Larvenstadium aus der nordgriechischen Halbinsel Chalkidiki eingetragen und im /PicturesNA/Misc/spacer_10_10.gifZoologisches Forschungsinstitut und Museum Alexander Koenig, Bonn weiter gezüchtet worden. Nach dem Schlupf wurden die Falter einige Kilometer südwestlich von Bonn ausgesetzt.

Zur Identifizierung hat WikipediaRoer sie vor dem Aussetzen durch das Aufkleben reflektierender Punkte (Flügeletiketten) auf den Flügeln signiert.

Flügeletikett "2 Museum Bonn"Flügeletikett "zurück"

Da 1962 die Wetterbedingungen zum und nach dem Zeitpunkt des Schlupfes einen Falterflug mehrere Wochen lang verhinderten, mussten die Falter in dieser Zeit ohne Nahrung auf ihr Aussetzen warten. Da dies keine negativen Auswirkungen zu haben schien, wurde in der Versuchsreihe von 1968 ein Sonderversuch bzgl. dieser Feststellung durchgeführt.

/PicturesNA/Photos/Butterflies/Daniels/ID0008_2009_10_23_antiopa_front_medium.jpg
  • Nymphalis antiopa ssp. antiopa mit Flügeletikettierung (ex larva) (Zuchtaufnahme) [77 mm]
  • Untersuchungen zum Migrationsverhalten des Trauermantels, von WikipediaHubert Roer, Bonn: Wiedergefangener Versuchsfalter (Raupe: Griechenland; Falter: Deutschland).
  • Sammlung: WikipediaMuseum Koenig, WikipediaBonn, Deutschland
  • Foto: /PicturesNA/Misc/spacer_10_10.gifIngo Daniels (23. Oktober 2009)
  • Zucht: WikipediaHubert Roer; Mazedonien, Griechenland (Juni 1968)

Nymphalis antiopa ssp. antiopa mit Flügeletikettierung (ex larva) (Zuchtaufnahme) [77 mm]; Sammlung: Museum Koenig, Bonn, Deutschland; Untersuchungen zum Migrationsverhalten des Trauermantels, von Hubert Roer, Bonn: Wiedergefangener Versuchsfalter (Raupe: Griechenland; Falter: Deutschland).; Foto: Ingo Daniels (23. Oktober 2009); Zucht: Hubert Roer; Mazedonien, Griechenland (Juni 1968)

Bei 868 im Jahre 1962 (24.06, 08.07 und 10.07.1962) freigelassenen Faltern kam es zu lediglich 16 Rückmeldungen (= 1.85%). Bis auf einen 20 km südwestlich gelegenen Fundort (März 1963) waren alle übrigen Fundorte weniger als 10 km vom Aussetzplatz entfernt und zum größten Teil nordlich bzw. nordöstlich gelegen. 3 Wiederfunde betrafen Falter, die im September/Oktober umherflogen und eingefangen wurden.

Olivenhain (Chalkidiki); Foto: Ingo Daniels; Nikiti, Chalkidiki, Griechenland (04. Mai 2004)

Macchia (Chalkidiki); Foto: Ingo Daniels; Ormilia, Chalkidiki, Griechenland (15. Mai 2004)

Im Jahr 1968 waren die Wetterbedingungen besser und ähnlich denen auf Chalkidiki.

Bei den an drei verschiedenen Tagen freigelassenen 1627 Faltern gab es auch hier nur wenige, nämlich 14 Rückmeldungen (= 0.86%).

Am ersten Abflugtag (14.06.1968) war es sonnig und es herrschte Südwind. Ein Teil der Falter flog unmittelbar mit dem Wind ab. Die ersten Wiederfunde nach 7 und 10 Tagen meldeten in einer nordwestlichen Entfernung von 18 bzw. 31 km in Sommerdiapause befindliche Falter.

Der zweite Abflugtag (21.06.1968) war deutlich kühler und es wurden an diesem Tag keine direkten Wanderungen beobachtet. Aber in den folgenden Tagen wurde das Wetter bei erneutem Südwind wieder besser. Nach 3 und 8 Tagen wurden die ersten beiden Wiederfunde gemeldet. Die Entfernung betrug hier 18 bzw. 75 km, die Richtung der Funde war nördlich und beide Falter befanden sich in Häusern in Sommerdiapause. 2 Wiederfunde betrafen Falter, die im September/Oktober umherflogen.

Am dritten Abflugtag (29.07.1968) wurden 100 Falter entlassen, die nach ihrem Schlupf 6 Wochen ohne Nahrung in einem dunklen Kasten bei ca. 10 Grad Celsius verbracht hatten. Hier kam es 26 Tage später zum einzigen Wiederfund in 5 km östlicher Entfernung.

Karidi Beach (Chalkidiki); Foto: Ingo Daniels; Vourvourou, Chalkidiki, Griechenland (12. Mai 2004)

Steinlandschaft (Chalkidiki); Foto: Ingo Daniels; Agh Pavlos, Chalkidiki, Griechenland (13. Mai 2004)

Nach Auswertung der Wiederfunde von Faltern kam WikipediaRoer zu folgenden Ergebnissen bzw. Schlussfolgerungen:

  • Nach Verlassen der Puppenhülle wandern die Falter bei geeignetem Flugwetter ab
  • Der Falter wandert mit dem Wind (Mitwindmigration)
  • Frisch geschlüpfte Falter benötigen zunächst keine Nahrung
  • Die Populationen aus Chalkidiki halten nach Abschluss ihrer Wanderung eine Sommerdiapause
  • Vor Überwinterung werden die Falter erneut aktiv, um sich ein Reservestoffdepot anzumästen
  • Mit einer raschen Erholung der mitteleuropäischen Populationen ist nicht zu rechnen, da die Chancen, dass ein Zuwanderer nach erfolgreicher Überwinterung einen bodenständigen Partner findet, oder zwei Immigranten einander finden, sehr gering sind.
/PicturesNA/Photos/Butterflies/Daniels/ID0004_2009_10_23_antiopa_front_medium.jpg
  • Nymphalis antiopa ssp. antiopa (Zuchtaufnahme) [72 mm]
  • Untersuchungen zum Migrationsverhalten des Trauermantels, von Hubert Roer, Bonn (Raupe: Griechenland; Falter: Deutschland).
  • Sammlung: WikipediaMuseum Koenig, WikipediaBonn, Deutschland
  • Foto: /PicturesNA/Misc/spacer_10_10.gifIngo Daniels (23. Oktober 2009)
  • Zucht: WikipediaHubert Roer; Mazedonien, Griechenland (Juni 1968)

Der letzte Schluss hat sich heute (ca. 50 Jahre später) offensichtlich bestätigt...

nach oben
Distelfalter-Migrationsforschung

Der Distelfalter ist in den letzten Jahren vermehrt Gegenstand der Migrationsforschung.

Wie der Trauermantel ist der Distelfalter ein Wanderfalter. Das Wanderverhalten des Distelfalters ist saisonal wiederholend und vollzieht sich über mehr oder wenige feste Routen, wie dies auch bei vielen Zugvögeln der Fall ist.

Im Gegensatz zum Trauermantel ist der Distelfalter aber in Europa für gewöhnlich häufig und im Prinzip an beliebigen Orten anzutreffen. Der Distelfalter hat weder eine Sommer- noch Winterruhe. Er vollzieht eine ununterbrochene Generationenfolge mit einigen Generationen pro Jahr. Die Futterpflanzen der Distelfalter-Raupen (z.B. einige Distelarten, Große Brennnessel) sind weit verbreitet. Der Falter ist anpassungsfähig und seine Zucht ist vergleichsweise einfach: Distelfalter-Raupen lassen sich sogar über das Internet bestellen und auf dem Postweg erhalten.

BBC-Sendung /PicturesNA/Misc/spacer_10_10.gifThe Great Butterfly Adventure - Africa to Britain with the Painted Lady

Distelfalter am Gamsberg-Pass in Namibia; Beim Befahren des Gamsberg-Passes sah ich nur hier und da ein paar Schmetterlinge in der ansonsten recht kargen Landsschaft. Dann aber standen neben der Straße einige Blütenpflanzen, deren wenige Blüten voller saugender Schmetterlinge waren. Der davon einzige mir aus Europa bekannte Schmetterling war der fotografierte Distelfalter.; Foto: Ingo Daniels; Khomas, Namibia (05. April 2016, 17:02 Uhr)

In der von WikipediaMartha Kearney und James Logan moderierten 90-minütigen Sendung /PicturesNA/Misc/spacer_10_10.gifThe Great Butterfly Adventure - Africa to Britain with the Painted Lady berichtete die /PicturesNA/Misc/spacer_10_10.gifBBC im Herbst 2016 in schönen Bildern über den Distelfalter und sein Wanderverhalten.

Die meisten Szenen der Sendung spielen rund um das /PicturesNA/Misc/spacer_10_10.gifRothamsted Research in Harpenden/Hertfordshire sowie in WikipediaMarokko südlich von WikipediaMarrakesch zwischen dem Atlasgebirge und der Sahara.

Inhaltlicher Kern der Sendung sind im wesentlichen die wissenschaftlichen Arbeiten von Migrationsspezialisten wie Constanti Stefanescu vom /PicturesNA/Misc/spacer_10_10.gifGranollers Museum of Natural Sciences, Rebecca Nesbit und Mitarbeitern des /PicturesNA/Misc/spacer_10_10.gifRothamsted Research.

Monarch auf einer vertrockneten Pflanze im Taoro-Park im Stadtgebiet von Puerto de la Cruz, Teneriffa; Foto: Ingo Daniels; Puerto de la Cruz, Teneriffa, Spanien (16. Oktober 2014, 16:03 Uhr)

Nach Aussage der BBC-Sendung handelt es sich beim Distelfalter um den am weitesten verbreiteten und die größte Wanderstrecke zurücklegenden Tagfalter der Welt. Die bei der Wanderung überbrückte Strecke liegt mit bis zu 5.000 Kilometern sogar höher, als die des Monarchs. Monarche legen bei ihrer Wanderung vom nördlichen Amerika nach Mexiko etwa 3.500 Kilometer zurück. Der 0,2 Gramm schwere Distelfalter fliegt mit einer maximalen Geschwindigkeit von 48 km/h (30 Meilen pro Stunde). Die Weibchen sind in der Regel größer und die Farbe ihrer Flügel blasser, als die der Männchen.

Geografischer Ursprung der nach Europa einwanderten Falter ist Nordafrika. Für Falter des westlichen und nord-westlichen Europas ist dies WikipediaMarokko. Falter aus südlichen und südöstlichen europäischen Gebieten (z.B. Italien, Griechenland) wandern aus Gebieten östlich von WikipediaMarokko ein.

In Nordafrika verbringen die Falter den Winter. Anfang März verlässt ein Teil der in WikipediaMarokko erscheinenden Faltergeneration ihr Geburtsgebiet und zieht über das über 4000 Meter hohe Atlasgebirge nordwärts. Die übrigen Falter verbleiben vor Ort oder wanderen in östliche Richtung.

Die ins westliche Europa wandernden Falter überqueren das Mittelmeer, um sich anschließend bevorzugt im 1.500 Kilometer entfernten Katalonien niederzulassen. Hierfür benötigen sie mit Rückenwind-Unterstützung zwischen 20 und 36 Stunden. Einige der katalonischen Falter ziehen weiter nordwärts, die übrigen Falter vermehren sich vor Ort. Die dabei entstehende neue Generation verbleibt wiederum teilweise in Katalonien oder zieht weiter nordwärts. Im nördlichen Frankreich wiederholt sich das Prozedere. Wieder zieht ein Teil der Falter weiter nordwärts, z.B. nach Großbritannien, wo sich ab Anfang Mai das Prozedere erneut wiederholt. Auf diese Weise gelangen manche Distelfalter bis in Regionen um den Polarkreis. Einige Distelfalter - sog. Pioniere - fliegen die gesamte Strecke von WikipediaMarokko bis nach Großbritannien.

Nach Aussage von Richard Fox von /PicturesNA/Misc/spacer_10_10.gifButterfly Conservation wurden in 2016 bereits im Januar/Februar einige Distelfalter in Großbritannien gesichtet, insbesondere im Südwesten Englands. Ihren Ursprung hatten die Falter in WikipediaMarokko. Gründe für die frühe Ankunft der Falter waren warme Temparturen und Süd-Winde. Erst im Juni/Juli 2016 kam es in Großbritannien zu massenhaften Einwanderungen von Distelfaltern. Schlechte Wetterbedingungen von März bis Mai waren die Ursache der späten Ankunft. Im späten Oktober treten die Falter ihre Heimreise nach Afrika an.

Distelfalter in der Sächsische Schweiz; Foto: Ingo Daniels; Sächsische Schweiz, Sachsen, Deutschland (28. Juli 2016, 13:53 Uhr)

Insgesamt sind es bis zu 6 Generationen von Distelfaltern, die von WikipediaMarokko startend bis zum Polarkreis und zurück nach WikipediaMarokko fliegen.

Von den aus WikipediaMarokko ursprünglich östwärts ziehenden Falter zieht auf ähnliche Art und Weise ein Teil über das Mittelmeer nach Italien oder Griechenland. Aus diesen Gebieten zieht wiederum ein Teil der ankommenden Falter und der Falter der neu gebildeten Generation weiter in nördliche Richtung.

In 2016 war das Wetter in Mai/Juni ungewöhnlich regnerisch, so dass die meisten Distelfalter in Großbritannien in diesem Jahr erst verspätet gegen Ende Juni bzw. Anfang Juli eintrafen. Dabei verbreiteten sie sich praktisch über die gesamten Britischen Inseln. Die Wetterbedingungen weiter östlich waren im Frühjahr besser, so dass es im Mai/Juni 2016 zu vielen Einwanderungen in Korfu und Kreta kam.

Constanti Stefanescu ermittelte, dass in WikipediaMarokko im Frühjahr ca. 60-70% aller Distelfalter-Raupen von Larven der Brackwespe Cotesia vanessae befallen sind. In einer befallenen Raupe entwickeln sich zwischen 50 und 70 Larven (Parasitoiden), aufgrund derer die Raupe schließlich stirbt. Die aus den Larven schlüpfenden Brackwespen sind zumeist weiblich und können sich ohne männliches Zutun mittels erneuten Befallens von Distelfalter-Raupen vermehren. Stefanescu schließt, dass die nach Europa wandernden Distelfalter durch ihre Wanderung den Parasitoiden WikipediaMarokkos entkommen.

Einschub

Das älteste bekannte Exemplar eines Distelfalters findet sich nach Aussage der BBC-Sendung im /PicturesNA/Misc/spacer_10_10.gifNatural History Museum, London unter der Obhut von Blanca Huertas: Es ist ein getrockneter Falter von WikipediaHans Sloane (1660-1753), einem Wissenschaftler und Insektensammler. Der Distelfalter liegt in gepresster Form in einem in Buchform vorliegenden Herbarium des Botanikers WikipediaAdam Buddle (1662-1715) vor. Das Herbarium stammt aus dem späten 17ten Jahrhundert und der Distelfalter trägt dort bereits seinen auch heute noch verwendeten englischen Namen: Painted Lady.

Interessant: WikipediaCarl von Linné (1707-1778) hat seinerzeit den Schmetterlingsflieder (Buddleja davidii) nach WikipediaBuddle benannt.

Das /PicturesNA/Misc/spacer_10_10.gifNatural History Museum, London beherbergt mit ca. 3.000 Exemplaren die größte Sammlung von Distelfaltern weltweit.

Rebecca Nesbit hat experimentell herausgefunden, dass sich Distelfalter bei ihrer Wanderung über den Sonnenstand orientieren. Wie die Falter dabei die tages- und jahreszeitabhängigen unterschiedlichen Sonnenstände berücksichtigen, ist noch nicht abschließend geklärt1. Rebecca Nesbit verwendete für ihre Versuche eine zylindrische Tonne, in welcher jeweils ein Falter befestigt an einem Draht im Kreis fliegen kann. In Zusammenarbeit mit Jason Lim vom /PicturesNA/Misc/spacer_10_10.gifRothamsted Research wurde für die Forschungen auch das sog. Harmonische Radar (Harmonic Radar) eingesetzt. Das Radar hat eine maximale Mess-Reichweite von etwa einem Kilometer. Die Distelfalter werden auf der Brust mit einer kleinen Antenne versehen und sind so für das Radar alle 3 Sekunden sichtbar.

Distelfalter bei Klotten/Mosel; Foto: Ingo Daniels; Klotten, Mosel, Rheinland-Pfalz, Deutschland (16. Juli 2009, 11:15 Uhr)

Jason Chapman bestimmte mit Hilfe eines vertikal ausgerichteten Radars (Vertical-looking Entomological Radar) Flughöhe, Geschwindigkeit und Richtung wandernder Distelfalter. Das Radargerät ermöglicht eine Detektion bis in eine Höhe von 1.2 km. In dieser Höhe beträgt der Durchmesser des Messbereichs 30 Meter. Distelfalter lassen sich über ein spezielles typisches Muster im Messergebnis bestimmen. Chapman hat bei seinen Messungen herausgefunden, dass Distelfalter bis in einer Höhe von 1 Kilometer ihren Wanderflug in nördliche Richtung vollziehen. Jason Chapman arbeitet ferner an der Fragestellung, in welcher Form Gene für Migrationstendenzen verantwortlich sind. Er vermutet, dass Umweltbedingungen wie Wetter oder Futterpflanzenqualität Migrationsgene aktivieren können. Einige Gene bewirken, dass Körperfett in "Flug-Treibstoff" umgewandelt wird. Andere Gene sorgen für gut ausgebildete kräftige Flugmuskeln, wie sie bei Lang-Fliegern festzustellen sind. Da die Gene bei einzelnen Distelfalter-Individuen unterschiedlich ausgeprägt sind, gibt es einige Falter die wandern und andere Falter die nicht wandern.

Zusammenfassend werden in der /PicturesNA/Misc/spacer_10_10.gifBBC-Sendung folgende Gründe für die Wanderung von Distelfaltern genannt:

  • Wetterbedingungen
  • Präsenz, Menge und Qualität des Nahrungsangebots
  • Genetische Faktoren
  • Parasitoiden

Trotz mancher vermutlich der Dramaturgie geschuldeter etwas überschwenglicher Aussage und der ein oder anderen didaktisch motivierten Wiederholung ist die BBC-Sendung sehr interessant und äußerst sehenswert.

1Andere Schmetterlinge verfügen hierfür in ihren Fühlern über eine sog. Circadiane Uhr (Circadion Clock).

nach oben